HIIT Workouts

Seit kurzem beschäftige ich mich mit den sogenannten HIIT Workouts. Das HIIT steht für High Intensity Intervall Training. Dabei wird in kurzer Zeit der gesamte Körper trainiert und man fühlt sich einfach besser danach 🙂

Auf diese Workouts bin ich über den tollen Blog EatTrainLove gestoßen. Dort werden viele Infos zu den Basics, Workout und Equipment angeboten, also vorbei schauen lohnt sich auf jeden Fall.

Ich mache diese Workouts ca 2 Mal pro Woche. An Materialien benötige ich nur eine Sportmatte, Sortkleidung, evtl. Hanteln zur Verstärkung mancher Übungen und einen Intervall Timer. Den Intervall Timer gibt es als App für alle Handys. Im Zweifel tuts aber auch eine Uhr, das ist nur etwas umständlicher.
Ich mache meine Übungen im 50/10 Rhythmus. Das heißt, dass ich immer 50s lang die Übung, dann 10s Pause mache. Bisher hatte ich immer 4 verschiedene Übungen, die ich dann 3 Mal wiederholt habe. Insgesamt sind das dann also 12 Minuten. Das klingt wenig, ist aber wirklich effektiv.
Vorher sollte man sich noch etwas aufwärmen und danach ein paar Dehnübungen machen, damit das Workout auch optimal fruchtet.
Ich habe mir verhältnismäßig einfache Übungen rausgesucht wie z.B. Squats (Kniebeugen), Liegestütze (Push-ups) oder Sit-ups. Viel Inspiration für Übungen findet man bei zahlreichen Videos auf den gängigen Portalen. Einfach nach „HIIT Workout“ suchen, dann hat man viel Auswahl. Es gibt auch Echtzeitvideos, für die man gar keinen Intervall Timer benötigt.
Allerdings sollte man sich gerade am Anfang nicht zu viel zumuten und lieber langsam anfangen 🙂

Alles in allem ist HIIT eine gute Sache und man kann mit wenig Zeit viel bezwecken. Probiert es unbedingt mal aus!

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Kategorien: Sport | Schlagwörter: , , | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „HIIT Workouts

  1. Ja, 12 Minuten können ganz schön lang werden. Ich brauche mit Aufwärmen und Cool-Down auch nur rund 30 Minuten, bin aber immer völlig geschafft nach den HIIT-Übungen. Zeitsparend sind die Übungen auf jeden Fall und vor allem deshalb mache ich sie auch meistens, denn für übliche Ausdauereinheiten wie Laufen etc bleibt mir in letzter Zeit oft nur das Wochenende. Den Intervall-Timer habe ich bisher noch nie genutzt, aber werde mir die App mal ansehen.

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