Silber von Kerstin Gier

20130715-224820.jpgIch konnte nich daran vorbei gehen und außerdem ist es mir in Bücherläden und -blogs immer wieder begegnet. Außerdem habe ich mich, wie bei „Dark Canopy“, auch von den vielen guten Rezensionen bei amazon verleiten lassen. Die Rede ist von dem ersten Buch von Kerstin Giers neuer Jugendbuch Trilogie: „Silber – das erste Buch der Träume“

Ich hatte schonmal was von der Edelstein Trilogie von Kerstin Gier gehört, sie bisher aber nicht gelesen. Ich weiß nicht genau, warum das bei „Silber“ anders war, aber so war es eben 🙂
Ich hatte das Buch in 2 Tagen durch, weil der Schreibstil fesselnd war und ich einfach wissen wollte, wie es weiter geht. Aber nun erstmal zum Inhalt:

Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.
Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett.
Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen.

Früher habe ich viel Fantasy gelesen, aber seit längerem nicht mehr, deshalb war das mal eine gute Abwechslung. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar und obwohl das Buch auf den ersten Blick dick scheint, kann man es (leider) schnell durchlesen.
Zugegeben, am Anfang (und wirklich nur ganz am Anfang) schien es, als ob es etwas Twilight hatte. Die 4 Jungs, die so groß und gut aussehend waren, erinnerten mich am Anfang an die Cullens und Liv, das zugezogene Mädchen, an Bella, aber der Eindruck war schnell verflogen. Die Konstellation ist anders und auch sonst erinnert ein paar Seiten weiter nichts mehr daran.
Der Showdown am Ende war meiner Meinung nach etwas kurz, aber da es ja noch 2 weitere Bände geben wird, gibt es da ja noch Potenzial.

Fazit: Spannend und wahrer Pageturner, aber auch noch Potenzial nach oben. Ich freue mich auf den zweiten Teil, auch wenn das wahrscheinlich noch etwas dauern wird, das Erste Buch ist ja erst vor kurzem erschienen.

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