DJ

Reggae Jam 2013

Vom 2. bis 4. August fand in Bersenbrück wieder das alljährliche Reggae Jam Festival statt.
Letztes Jahr war ich das erste Mal dabei und hatte auch da schon dank meines Freundes ein Backstage Ausweis mit AAA (Access all Areas), obwohl ich eigentlich nichts richtiges getan hab und offiziell nur die Assistentin war und hauptsächlich dazu da war mein Freund mit Essen und Getränken zu versorgen 🙂

Dieses Jahr war das anders. Ich hatte natürlich wieder einen tollen Backstage Ausweis (wenn der eigene Freund den Live Stream für das Festival macht, hat man eben die Kontakte), nur dieses Jahr durfte ich auch aktiv was machen.
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Ich wurde als Kamerafrau von dem Betreiber einer Video Seite angeheuert und durfte eine tolle Videokamera benutzen. Das lustige war ja, dass ich vor diesem Tag noch nie so eine Profi Kamera in der Hand hatte 😀
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Auf dem Foto sieht sie übrigens größer aus als sie ist. Sie war nur ca. 30cm lang und ich hatte noch ein Stativ, denn auf die Dauer konnte die ziemlich schwer werden.

Ich habe ausgewählte Konzerte gefilmt (wobei ich die meisten Künstler sowieso nicht kannte, weil Reggae nicht so ganz meine Musik ist, ich aber der Meinung bin, dass man sie durchaus hören kann) und das Beste war ja, dass ich sogar auf die Bühne zum Filmen durfte. Mein Kollege hat „nur“ in dem abgetrennten Foto Bereich vor der Bühne gefilmt 😉
Es war jedenfalls toll den Künstler so nah zu sein und nebenbei noch (hoffentlich) tolle Bilder einzufangen. Ab und an habe ich auch mal ins Publikum oder die Band gefilmt, damit am Ende genug Material für die Zusammenschnitte da ist.

So sahen die 2 Bühnen übrigens aus (vom Backstage Bereich aus, daher der Zaun), auf denen abwechselnd die Konzerte stattfinden. Während auf der Hauptbühne (hier rechts) die Konzerte stattfanden, wurde auf der Spezialbühne (links) aufgebaut und Soundcheck gemacht. Wenn das Konzert dann fertig war, wurde getauscht und die Hauptbühne wurde umgebaut.
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Alles in allem war es ein schönes, ereignisreiches Wochenende und ich hoffe Ich darf nächstes Jahr wieder filmen 🙂

Spannend war auch die Polizei Kontrolle, durch die wir bei unserer Hinfahrt mussten. Unser Fahrer musste eine Urinprobe abgeben und ich fand es ziemlich spannend, so eine Kontrolle mal live zu sehen. Das Auto neben uns wurde komplett auseinander genommen und sogar von einem (ziemlich süßen) Drogenspürhund durchsucht. Bei uns war dann alles ok und wir durften noch den letzten Kilometer bis zum Festival Gelände fahren, aber dadurch habe ich nicht mehr mitbekommen, ob der Hund etwas gefunden hat. Die Leute dort sagen jedenfalls recht unglücklich aus.

Ich freue mich auf jeden Fall auf nächstes Jahr, denn Backstage ist es schon recht entspannt und man bekommt nicht so viel von dem Trubel mit 🙂

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Aus dem Leben einer Dj Freundin

Einen Dj als Freund zu haben ist eigentlich ganz cool. Man (bzw. ich) kommt mal raus, lernt neue Orte und Leute kennen und kann, wenn ein „+1“ auf der Liste steht oder man schon zum Aufbauen mitkommt, kostenlos in Clubs.
Zugegeben, bevor ich meinen Dj kennen gelernt habe, bin ich nie in Clubs oder Discos gegangen und auch jetzt hält sich das noch in Grenzen. Wenn ich dabei bin, dann meistens im Backstage Bereich oder hinterm Dj Pult 😉

Aber auch einfach so, ist es wirklich toll, wenn z.B. ein bekannter Newcomer bei uns auf der Couch sitzt und wir in sein neues, noch nicht erschienenes Album reinhören und auch gleich einen neuen Riddim präsentiert bekommen. Es hat einfach einen Hauch Exklusivität 🙂

Meine beiden bisherigen Highlights waren zum einen das Reggaejam Festival letztes Jahr und eine sehr spontane Reise nach Köln 2011.

Die Reise nach Köln kam wirklich unerwartet. Mein Dj fragte mich ca. eine Woche vorher, ob ich am kommenden Wochenende schon etwas vorhabe. Ich verneinte und es wurde ein wirklich ereignisreiches Wochenende. Es begann damit, dass ich Freitag Mittag mit meinem Dj und zwei weiteres Jungs in einem Cabrio unterwegs nach Bayern war. Dort legte mein Dj beim Crossroots Festival auf und ich habe zum ersten Mal (in meinem Leben, oder wenn nicht, dann nach wirklich sehr langer Zeit) in einem Zelt geschlafen. Und von diesem Festival kommt auch mein Goa-Trauma 🙂
Aber von Bayern nach Köln ist es ein weiter Weg und am nächsten Morgen/Mittag sind wir erstmal wieder zurück nach Hause gefahren. Dann hatten wir nicht viel Zeit zum schnellen umpacken und dann gings schon ab zum Hauptbahnhof in den Zug nach Köln (zwar nicht den, den wir eigentlich nehmen wollten, aber das ist eine andere Geschichte). Irgendwann am Abend erreichten wir dann Köln und ich war total geflasht, weil ich endlich den Dom live sehen konnte 🙂
Abends hat mein Dj dann in einem Club aufgelegt und ich war das oben erwähnte +1. Früh um 6 sind wir dann erschöpft in das Bett unserer Unterkunft gefallen und konnten noch ca. 5 Stunden schlafen. Am frühen Nachmittag nach dann ein sehr ereignisreiches Wochenende sein Ende.

Das Reggaejam Festival letztes Jahr war meine Festival Premiere und dann auch gleich mit einem AAA (Access all Areas) Pass. Das klingt jetzt komisch, aber mit diesem Pass habe ich mich irgendwie allmächtig gefühlt, denn man kommt einfach so in den Backstage Bereich, kann durch Eingänge raus und wird auch nicht kontrolliert am Eingang. Das ist schon cool 😀
Offiziell war ich übrigens die Assistentin für das Radio Streaming des Festivals. Meine Hauptaufgabe war es meinem Dj Getränke zu liefern 😉

Soviel von meinem Dasein als Dj Freundin 🙂

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[Dj ABC] Soundsystem

Heute möchte ich euch etwas über den Begriff „Soundsystem“ im Rahmen meines Dj ABCs erzählen.

Soundsystems gibt es schon lange und hauptsächlich im Reggae Bereich. Ursprünglich sind sie auf Jamaica entstanden.
Ein Soundsystem sollte nicht mit einer Band verwechselt werden, da ein Soundsystem keine Musik selbst macht, sondern präsentiert. Dafür existieren verschiedene Rollen, aus denen ein Soundsystem bestehen kann, aber nicht muss.

Das erste ist der Selector, der klassische Dj, über den es auch einen eigenen Eintrag im Dj ABC gibt (siehe Seitenleiste).
Dann gibt es den MC ( Master of Ceremonies), der über die Titel moderiert und/oder singt.
Manchmal gibt es noch Künstler (Sänger), die zu einen Soundsystem gehören und die Rolle des MCs übernehmen.

Ein klassisches Soundsystem zeichnet sich auch dadurch aus, dass sie eine eigene Anlage mit Boxen, Subwoofer und Co besitzen, welche möglichst auch transportabel ist.

Soundsystems sammeln Dubplates. Dies sind modifizierte Musikstücke von Künstlern, in denen der Name des Soundsystems und und ggf. der Mitglieder vorkommen. Je mehr Dubplates ein Soundsystem hat, desto besser ist es auf einen Soundclash vorbereitet. Dabei treten Soundsystems gegeneinander an, dürfen aber (meistens) nur Dubplates spielen. Es geht dabei um die Ehre und darum, das Publikum zu begeistern.

Bekannte deutsche Soundsystems sind u.a. Sentinel, Jugglerz oder Silly Walks.

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[Dj ABC] Riddim

Heute geht beim Dj ABC um den Begriff „Riddim“. Dieser Begriff hat zwei Bedeutungen.

Zuerst die kurze: riddim ist die bekannteste (und auch die einzige, dich ich kenne) Reggae und Dancehall Zeitschrift, die alle 2 Monate erscheint und aktuell 5,50€ kostet. Es gibt viele Interviews mit bekannten und neuen Künstlern aus der Szene, Vorstellungen neuer Musik und ich immer eine CD. Mehr Infos gibt es auf riddim.de

Die zweite Bedeutug kommt natürlich auch aus dem Reggae Bereich. Riddim bezeichnet dabei die Melodie, zu der ein Künstler singt, ähnlich wie der Beat im Hip Hop. Böse Zungen behaupten ja, dass im Reggae alles gleich klingt, was gar nicht so falsch ist, da viele Künstler ihren eigenen Text auf bekannte Riddims singen. Oder anders gesagt: auf ein Riddim, findet man viele verschiedene Texte und Künstler. Bekannte Riddims sind z.B. der Stalag Riddim oder der Sleng Teng Riddim.

Das ist auch der Grund, weshalb bei den meisten Reggae Liedern der Künstler, der Liedname und der Riddimname stehen. Weitere Infos dazu gibts auch bei Wikipedia 😉

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[Dj ABC] Auflegen

Nun kommt ein weiterer Teil meines Dj Abcs und heute geht es ums Auflegen.

Den Begriff hat wohl jeder mal gehört, aber kann man sich darunter auch technisch was vorstellen?

Prinzipiell geht es darum Besucher mit Musik von Plattenspielern oder Cd Spielern zu belustigen. Dieser Vorgang wird auflegen genannt. Aber dabei geht es um so viel mehr.

Erstmal gibt es zwei Möglichkeiten des Auflegens (zumindest kenne ich 2): mit Computer und ohne Computer.
Ohne Computer ist die klassische Variante. Der Dj kommt mit einem Koffer voller Platten, such immer eine raus, legt sie auf, macht den Übergang, nimmt die alte Platte runter, sucht eine neue, legt diese auf und so weiter. Das ganze klingt für mich ziemlich stressig, da man immer im Koffer nach der richtigen Platte suchen, sie aus der Hülle nehmen, am ende wieder in die Hülle rein und verstauen muss. Gut, gestande Djs haben damit wohl kein Problem, aber man braucht einfach viel Material und Bewegungsfreiraum.
Die Variante mit Computer ist (meiner Meinung nach) die gängigere Methode, weil man weniger transportieren muss, aber trotzdem die gesamte Musiksammlung dabei hat. Dazu benötigt man nur 2 sogenannte Timecode Vinyl Platten. Dann benötigt man nur noch einen Laptop und muss das alles verkabeln. Dann kann man mit einem bestimmten Programm (ich kenne z.b. Serato oder Traktor) Lieder auswählen und sie den Vinyl Platten zuordnen. Auf dieser Platte wird dann automatisch dieses Lied abgespielt, aber die Handhabung ist wie bei einer normalen Platte (man kann also auch schneller drehen, anhalten u.s.w)

Wenn man sich dann die entsprechende Variante ausgesucht hat, geht es darum einen Übergang zwischen den Liedern hinzubekommen und das ist schwieriger als es aussieht. An den Plattenspielern gibt es Regler, die das Lied schneller oder langsam abspielen. Wenn man die Geschwindigkeit angepasst hat, muss man noch die „Beats“ synchronisieren. Wenn es sich dann halbwegs passabel anhört, kann man das so frei geben, ansonsten gibt es ein paar Tricks, wie z.B. einen Plattenspieler ausmachen, dann geht das dortige Lied mit einem „nruuuuum“ zu Ende, und gleichzeitig das neue Lied starten. Das erspart den Übergang.

Ich hoffe das war halbwegs verständlich und informativ 🙂
Bei Fragen könnt ihr mir natürlich gerne eine Mail oder bei Twitter schreiben.

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[Dj ABC] Selector/Selecta

Heute gehts los mit meinem Dj Abc. Ich habe lange überlegt mit welchen Begriff ich anfangen soll und habe schließlich „Selector“ bzw. „Selecta“ gewählt. Eigentlich ist mein Name, djgirlfriend, nicht ganz korrekt. Es müsste eigentlich selectagirlfriend heißen. Aber weil Dj gängiger ist, habe ich den Namen gewählt.

Was bedeutet also Selector? Im Grunde ist es das gleiche wie ein Dj. Ein Selector hat Schallplatten (alternativ auch CDs) vor sich und mischt die Musik individuell zusammen.

Ein Selector ist nun einfach ein Dj aus dem Reggae- und Dancehallbereich.

Was es mit den beiden Schreibweisen auf sich hat, kann ich leider auch nicht erklären. Jedenfalls wisst ihr jetzt aber, wenn ihr den Begriff hört, dass er zum Reggae/Dancehall gehört. Wobei das nicht so streng ist. Mein Dj heißt auch selecta, legt aber u.a. auch Dubstep auf.

Der Begriff kommt wohl von jamaikanischen Soundsystemen. Was das ist, ist aber eine andere Geschichte, die ich ein anderes Mal erzählen werde 🙂

Alle Artikel des Dj Abcs findet ihr natürlich auch rechts in der Seitenleiste.

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Dubstep Party

Gestern war wieder Zeit für den Big Mashup Thursday in der Dubstep Edition. Mein Dj sorgte für Stimmung und ich war natürlich wieder mit live dabei.

Um 10 gings los und am Anfang war es noch ziemlich leer.
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Hinterm Dj Pult sah alles wie immer professionell aus. Links sieht man den Laptop, daneben den linken Plattenspieler. Der große Kasten in der Mitte ist das Mischpult und rechts erkennt man noch die Ecke des rechten Plattenspielers.
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Etwas später kamen dann die ersten Gäste und die ersten wagten sich auf die Tanzfläche. Es waren am Anfang nicht so viele da, aber auch wenig Leute können zu Dubstep ganz schön feiern (ich wundere mich ja immer wieder, dass man dazu tanzen kann…)
wenig

Gegen halb 1 leerte sich dann der Club langsam und ich dachte mir schon, dass bald Schluss sein wird. Ich verschwand kurz auf die Toilette und als ich kurz darauf wieder kam waren auf einmal 12 Leute auf der Tanzfläche und feierten zur Musik. Ich war völlig baff, dass auf einmal so viele Leute da waren, wo es vorher doch fast leer war. Jedenfalls brachte diese Gruppe wieder Stimmung und die Party ging weiter.
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Nach und nach strömten immer mehr Menschen hinein und es wurde voll. Als mein Dj dann noch eine Dubstep Version von „Gangnam Style“ auflegte, gingen die Leute total ab 🙂
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Aber auch bei der Tetris Dubstep Version wurde ziemlich viel rumgehüpft. Außerdem haben wir festgestellt, dass die Partygäste umso mehr feierten, je schlimmer die Musik wurde. Und mein Top Schlimmstes „Lied“ habe ich auch gefunden. Den Interpreten weiß ich nicht mehr, aber der Titel ist „Vile“. Es bestand wirklich nur aus Krach.
Meine Ohren habe da gestern schon einiges mitgemacht. Um viertel vor 3 war dann Schluss und ca 50-60 Leute mussten nach Hause (oder zur nächsten Party). Ich war ziemlich stolz auf meinen Dj, dass die Party so ein Erfolg war und ich habe es nicht bereut bis zum Ende dageblieben zu sein 🙂

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Radio und Warm-Up

Heute kommt etwas verspätet ein DJ Post von Samstag. Ich war zwar nicht überall dabei, aber ich möchte trotzdem kurz darüber berichten.

Am Samstag war mein Dj zuerst bei u.a. seiner Radioshow, wo er ältere Reggae Musik hauptsächlich aus den 80ern spielt. Ich war nur die erste Hälfte da, in der ein Freund die erste Stunde der Show gemacht hat. mein Dj hatte diesmal die zweite Stunde bekommen, sodass ich bei seinem Teil leider nicht mehr dabei sein konnte. Die Show ist gleichzeitig die „Werbung“ für eine Party, die immer an diesem Samstag meistens ab 22 Uhr startet.
Mein DJ ist nicht mehr Teil des Soundsystems, welches diese Party veranstaltet, ist jedoch ein gern gesehener Gast und durfte er am Samstag das Warm-up spielen. Dies geht meistens von 22-00 Uhr und dient dazu, die Leute warm zu machen, damit sie später durchstarten können 🙂
Ich war nicht dabei (blöde Seminararbeit…), aber es war auch nicht so viel los, obwohl ich wohl von einigen vermisst wurde 🙂

Jedenfalls hat sich mein Dj gegen halb 1 auch verabschiedet mit der Begründung, dass „seine Frau“ (das bin ich 🙂 ) zu hause auf ihn wartet. Auch der Gaststar auf der Party meinte, das dies eine gute Begründung sei.
Ich fand es total süß und habe mich gefreut, dass er schon so früh (normalerweise geht die Party bis 5) zu hause war.

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Party Donnerstag

Gestern war wieder Party angesagt und weil es der 5. Donnerstag im Monat war, waren alle 4 Djs des Big Mashup Thursdays da und es wurde verschiedene Musik aufgelegt.

Aber von vorn: Mein Dj ist schon vor mir los, er muss ja noch alles aufbauen, verkabeln und so. Punkt 10 Uhr stand ich aber auch im Club und habe mir einen Platz neben dem Dj-Pult gesucht. Die Djs hatten schon mächtig Spaß als mein Dj mit einem anderen Reggae Dj abwechselnd aufgelegt hat.
Dann hat mein Dj allein aufgelegt, allerdings erstmal kein Dubstep, sondern Reggae. Ich war eh schon positiv überrascht als mir am Eingang kein Dubstep entgegen dröhnte 😉

Langsam füllte sich auch der Club und obwohl es keine Massen waren, merkt man schon den Unterschied, ob vorher Werbung gemacht wurde oder nicht.
Mein Dj hatte immer noch die volle Kontrolle über die Plattenspieler und kurz vor Mitternacht gab es Anfragen nach Dubstep und so machte er einen sanften Übergang von Reggae nach Dubstep. Die Leute feierten es total und einmal mehr habe ich gelernt, dass es tatsächlich Leute gibt, die zu Dubstep tanzen können und auch kein Problem damit haben sich lächerlich zu machen (Ich würde zumindest nicht so auf der Tanzfläche rumhüpfen, aber den Leuten hats Spaß gemacht und das ist es doch, was zählt).

Gegen viertel vor 1 hat dann Dj Kyle Dubwyce übernommen und hat die Menge mit Drumm’n’Bass beschallt.
Mein Dj und ich haben dann zusammen gepackt und haben ein Taxi nach Hause genommen. Ziemlich müde bin ich dann ins Bett gefallen.

Mit hat es gefallen und das ein oder andere Freigetränk hab ich ja auch bekommen 🙂

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It’s time to party

Wie schon im letzten Post erwähnt, war ich am Donnerstag auf der Dubstep Party, auf der mein Dj aufgelegt hat. Zugegebenermaßen ist Dubstep nicht so ganz mein Fall, aber ich bin natürlich für meinen Dj und wegen meines Djs hin gegangen.

Falls ihr nicht wisst, was Dubstep ist, habe ich hier mal 2 Beispiele rausgesucht.
Eher harmlos und melodisch ist folgendes: Macabre Unit – Fantasy
Und das, was ziemlich nach kaputter Technik klingt wäre z.B sowas: Dr Philth – Mrs Blackbird (ab 27s wirds hart)

Man kann sagen es ist etwas gewöhnungsbedürftig 🙂 Aber zur Verteidigung kann ich sagen, dass ich schon schlimmeres gehört habe (ich habe z.B. immer noch ein Goa(-Musik) Trauma von einem Festival letztes Jahr).

Ich bin mit einer Freundin recht früh da gewesen (ich glaube so gegen halb 11, um 10 gings los), aber wir wollten ja auch nicht so lange bleiben, weil wir am nächsten Tag wieder was hatten. Begrüßt wurden wir mit „Ah, wir bekommen Gäste“ und entsprechend war nicht so viel los. Später wurde uns berichtet, dass die Werbung bei Facebook verplant wurde, was sonst immer viele Gäste anlockt. Ab und zu kamen und gingen noch ein paar Leute (Eintritt war frei), aber im Großen und ganzen war es ziemlich leer.

Aber mein Dj hatte Spaß und das ist es doch, was zählt 🙂 Und wir hatten auch so unseren Spaß, denn meine Freundin (wir sind beide 24) wurde von einem fast 40 jährigen angebaggert. Aus diesem Grund hat sie mal eben ihren Namen geändert, mal schnell Medizin studiert und ihre (halbe) Herkunft mal eben um einige tausend Kilometer verschoben 🙂
Hoffen wir mal, dass wir die nicht wieder sehen 🙂

Wir sind dann gegen viertel vor 1 gegangen, aber mein Dj kam auch nur etwas später (genau wann weiß ich nicht, aber der Wecker hatte eine 2 vorne angezeigt).

Fazit: ein vergnüglicher Abend, aber für viele Gäste ist Facebook Werbung essentiell! Nächstes Mal wirds auf jeden Fall voller.

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