Kritisches

Überwachungsstaat

Aus aktuellem Anlass (Stichwörter: PRISM und Tempora) gibt es heute mal ein Video-Link auf meinem Blog. Gefunden habe ich es auf Caschys Blog.
Es geht um die Erklärung des Überwachungsstaats und warum dies nicht so gut ist, wie einige vielleicht meinen.
Aber schaut selbst: Nach 10 Minuten ist man definitiv schlauer 🙂
Hier ist der Link zum Video.

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Ein Hoch auf alte Freunde

Ich muss jetzt einfach mal was loswerden:
Ich möchten mich bei allen alten Freunden von allen Leuten bedanken, die ihren Freunden mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihnen helfen, weil sie sie schon so lange kennen.

Ich habe gestern mit einem Freund telefoniert. Einem Freund, mit dem ich seit der 3. Klasse in einer Schule und danach auf der selben Uni war. Gute Freunde sind wir erst auf der Uni geworden, aber wir haben das gleiche erlebt, die selben Lehrer gehabt, die gleichen Leistungskurse und die selbe Atmosphäre erlebt. In der Uni hatten wir teilweise gleiche Vorlesungen und haben gemeinsam über Profs gelästert. Er kennt mich einfach schon ziemlich lange und auch ziemlich gut und auch, wenn der Kontakt in den letzten 2 Jahren etwas weniger geworden ist, kann er mich ziemlich gut einschätzen.

Natürlich gibt es auch so viele andere liebe Personen in meinem Leben, aber er ist die Person, die mich, abgesehen von meiner Familie, am längsten kennt. Außerdem ist es so einfach mit ihm zu reden, weil er mich einfach versteht, da er das selbe „durchgemacht hat“.
Das soll jetzt auch nicht negativ gemeint sein zu meinem Freund, den ich wirklich sehr liebe, oder zu meiner Freundin, mit der ich schon so viele tolle Dinge erlebt habe, beide unterstützen mich auf ihre Weise, aber es ist etwas anderes, ob man sich seit 2 oder 17 Jahren kennt und gemeinsame Wege gegangen ist.

Dies ist ein Dank an alle langjährigen Freunde, die einem zur Seite stehen und helfen, wenn Not am Mann (oder Frau) ist. Danke für eure Unterstützung und das gute Zureden.
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sichere Passwörter

Ich habe jetzt schon von mehreren Stellen mitbekommen, an denen unsichere Passwörter benutzt werden. Unter Anderem in einer IT Firma… das ist schon bitter, wenn das dortige admin Passwort einem Wörterbuchangriff gerade mal 7 Sekunden standhält.

Deshalb gibt es jetzt einen kleinen Einschub, der alle interessieren sollte: wie mache ich ein sicheres Passwort.
Prinzipiell ist ein sicheres Passwort mindestens 8 Zeichen lang und besteht aus einer Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Ein Passwort sollte niemals in einem Wörterbuch zu finden sein oder aus aufeinander folgenden Zahlen („12345678“) oder Buchstaben auf der Tastatur („qwertz“ oder „asdfgh“) bestehen.

Natürlich können sich nur die wenigsten kryptische sichere Passwörter merken, deshalb könnt ihr folgende Methoden anwenden, um eure aktuellen Passwörter etwas sicherer zu machen:

  • nehmt das aktuelle Passwort und hängt noch was dran, z.B. ein Sonderzeichen. So müsst ihr euch nur den Anhang neu merken
  • ersetzt bestimmte Buchstaben im Passwort durch Zahlen, z.B. a duch 4, e duch 3,i duch 1 u.s.w.
  • Alternativ könnt ihr einen Passwortmanager benutzen. Bei mir hat sich z.B. KeePass bewährt. Die Software gibt es für verschiedene Betriebssysteme und man kann sie auch auf einem USB Stick installieren, sodass man seine Passwörter immer dabei hat. Für KeePass benötigt man ein Masterpasswort, dass wirklich sicher sein sollte und dann kann man auf alle eingetragenen Passwörter zugreifen. KeePass generiert auf Wunsch auch sichere Passwörter, die man dann benutzen kann.

    Fazit: Wählt verschiedene und sichere Passwörter. Ändert sie regelmäßig (z.B. ein mal jährlich) und teilt sie niemandem mit. Dann sind eure Daten sicher geschützt 🙂
    Übrigens könnt ihr beim Password Checker prüfen, wie sicher eurer Passwort ist und wie lange es einem Brute Force Angriff standhält.

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    Islam

    In diesem Blogartikel möchte ich etwas über den Islam schreiben. Seit ich mich ein wenig damit beschäftigt habe, findet ich diese Religion interessant, vor allem, weil eine ähnliche historische Geschichte wie das Christentum besitzt.
    Ich möchte allerdings dazu sagen, dass ich evangelisch bin und möglicherweise nicht alles komplett korrekt ist. Ich werde aber natürlich nach besten Wissen und Gewissen schreiben. Sollte ich etwas falsch darstellen, bitte ich Fachkundige mir Bescheid zu geben, am Besten mit Quellenangabe.

    Erstmal die Grundlagen: Im Islam gibt es 5 Säulen:

    • Shahada: Das Glaubensbekenntnis. Moslems glauben nur an einen Gott und glauben außerdem, dass es schon viele Propheten gab, Mohammed jedoch der letzte Prophet war. Dies gibt auch das Glaubensbekenntnis wieder: „La ilaha illa Allah wa-Muhammad rasul Allah.“ Auf deutsch bedeutet dies in etwa: „Es gibt keinen anderen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.“
    • Salat: Ritualgebete. Moslems müssen 5 mal täglich in Richtung Mekka beten, was am einfachsten in einer Moschee geht. In den arabischen Ländern, die ich kenne, befindet in den Städten immer eine Moschee in Laufweite, sodass man diese bequem erreichen kann.
    • Zakat: Abgabe an die Armen. In manchen größeren Moscheen gibt es sogar Abgabestellen für Kleidung und oft sieht man auch Spendenboxen. Jedem, dem es finanziell möglich ist, sollte diese Abgaben leisten
    • Saum: die Fastenzeit im Monat Ramadan. Während dieser Zeit darf zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang keine Nahrung oder Getränke zu sich genommen werden (ausgenommen hiervon sind u.a. Kinder, Schwangere und Kranke). Das Fastenbrechen wird dann jeden Abend mit viel gutem Essen gefeiert.
    • Hadsch: die Pilgerreise nach Mekka, die einmal im Leben (sofern es finanziell möglich ist) gemacht werden sollte. Sie kann aber auch durch einen Stellvertreter durchgeführt werden

    Mehr Informationen zu den 5 Säulen gibt es z.B. bei der ev. freikirchlichen Gemeinde Berlin

    Neben den 5 Säulen gibt es noch die 6 Glaubensgrundsätze. Dabei glaubt ein Moslem an

    • Allah, den einzigen Gott
    • Engel
    • Allahs Bücher, die den Phopheten gesandt wurden: Thora, Psalmen, Evangeluim, Koran
    • die Gesandten Allahs
    • das jüngste Gericht, das für alle gilt
    • das Schicksal, das nur von Allah bestimmt ist

    Im Islam gibt es die 5 großen Phropheten, von denen 4 auch den Christen bekannt sind:

    1. Adam, der erste Mensch
    2. Noah (Nuh), der die Arche baute
    3. Abraham (Ibrahim)
    4. Jesus (Isa)
    5. Mohammed (Muhammad), der letzte Prophet

    Moslems haben die gleichen Geschichten, wie die Christen, wie z.B. Die Vertreibung von Adam und Eva (Hawwa) aus dem Paradies, Moses (Musa) im Körbchen auf dem Nil, Jacob (Yaqub) mit seinen 12 Söhnen u.s.w. Dies liegt daran, dass sie wie oben erwähnt die Thora (also die 5 Bücher Mose), die Psalmen und das Evangelium als Gottes Schriften anerkennen.

    Natürlich gibt es noch viel mehr Dinge zu erwähnen, aber dies ist natürlich kein vollständiger Bericht, sondern nur die ganz wesentlichen Punkte, die ich mir bisher erarbeitet habe. Das ganze Thema ist wirklich interessant und ich kann jedem Interessierten empfehlen mal in eine Moschee zu gehen (natürlich nicht einfach so, aber zum Tag der offenen Tür, oder auf Einladung) und sich zu informieren.

    Letztlich geht es doch nur um gegenseitige Akzeptanz und Respekt. Und dies erreicht man vor allem durch Aufklärung. Ich hoffe dafür habe ich hier einen kleinen Beitrag geleistet.

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    #Kvv Bahnfahren ist nicht mehr – Ich brauch ein Fahrrad

    Wer Karlsruhe kennt, weiß, dass es hier immer und überall Baustellen gibt. Langsam habe ich mich ja wirklich daran gewöhnt und auch die gefühlt jedes Wochenende stattfindenden Sperrungen machen mir nicht mehr so viel aus, weil das Ende ja immer absehbar ist, sei es nach einer Woche oder am Ende des Wochenendes. Das ist ja alles noch ok, aber was sie jetzt geplant haben sprengt ja wohl alles.

    Da soll einfach mal so von Ende April bis November, also 7, ausgeschrieben SIEBEN, Monate lang ein kurzer Abschnitt in der Innenstadt (zwischen Kronenplatz und Marktplatz) gesperrt werden, wo sehr viele Bahnen regulär lang fahren.

    Mal abgesehen von den dort ansässigen Geschäften, die sich dazu wahrscheinlich auch ihren Teil denken, kann ich mir aufbauend auf meinen bisherigen Erfahrungen gut vorstellen, dass ich nicht mehr wie bisher umsteigefrei zur Uni komme, sondern auf einmal zwei mal umsteigen müsste und mehr als die doppelte Zeit bräuchte.

    Ich überlege ernsthaft mein schon gekauftes Semesterticket ab April zurück zu geben und das Geld lieber in ein Fahrrad zu investieren. Da komme ich wenigstens immer ans Ziel und muss mich nicht jede Woche über Betriebsstörungen aufregen.

    Naja, ich warte jetzt erstmal den Sperrungsfahrplan ab und dann werde ich weiter sehen. Jedenfalls finde ich das wirklich nicht in Ordnung, denn oft genug bekomme ich nicht das, wofür ich bezahlt habe, sei es wegen Fahrzeugstörungen, sonstigen Betriebsstörungen oder weil mal wieder ein Auto auf die Schienen gefahren ist (ja, das passiert hier öfter…)

    Jedenfalls sehe ich so langsam ein Fahrrad wirklich als sinnvolle Investition, wenn man in Karlsruhe wohnt.

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    7 Wochen Ohne – Fasten 2013

    Heute ist Aschermittwoch und somit der Tag, an dem für viele Christen (oder auch nicht-Christen) die Fastenzeit beginnt. Die Zeit bis zum 31. März werden sie auf bestimmte Dinge verzichten, die jeder individuell für sich bestimmt hat.

    Ich selbst habe noch nie gefastet. Ich habe es ab und zu mal mitbekommen, wenn früher meine beste Freundin auf Schokolade gefastet hat (ich habe nämlich in der Fastenzeit Geburtstag und sie hat dann kein Kuchen mit gegessen), aber sonst kam ich nie wirklich damit in Berührung. Ich bin zwar evangelisch und war auch eine Zeit lang regelmäßig in meiner Gemeinde aktiv, aber das hat mich nie berührt.

    In letzter Zeit habe ich auf ein paar Blogs was dazu gelesen und habe auch auf ein paar Internetseiten gestöbert. Die meisten, soweit ich das mitbekommen habe, fasten auf Süßigkeiten, Alkohol oder Zigaretten. Da die beiden letzten in meinem Leben keine Rolle spielen und ich schon mein ganzen Leben auf Zigaretten und fast immer auf Alkohol verzichte, könnte ich zwar darauf fasten, es wäre aber kein Verzicht für mich.
    Dann habe ich über Schokolade nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich darauf nicht fasten kann. Zum einen möchte ich zu meinem Geburtstag nicht auf Kuchen verzichten, zum anderen wäre es einfach ein zu großer Verzicht für mich. Außerdem mache ich ja auch Sport, da denke ich, dass ich ab und an auch mal was süßes verdient habe.

    Ich habe das Fasten fast schon wieder abgeschrieben, da bin ich gerade zufällig bei Julia von Balance-Akt auf das Konsumfasten gestoßen.

    Ich setzte mir die Regeln dabei wie folgt:

    • keine unnötigen Dinge kaufen , wie Bücher, Klamotten, Schmuck …
    • Bei Kosmetik kaufe ich nur das was ich wirklich brauche und nicht hier noch eine Bodylotion und da ein Duschbad
    • Lebensmittel sind davon natürlich ausgenommen und da kaufe auch das, was ich sonst auch kaufe
    • online Shopping ist natürlich auch tabu, aber da habe ich mich in letzter Zeit eh schon zurückgehalten, obwohl ich bei amazon ein oder zwei Dinge im Einkaufswagen habe, die ich bisher einfach noch nicht gekauft habe
    • Essen gehen und selbst bezahlen (eingeladen werden zählt nicht) oder Essen liefern lassen zähle ich auch zum Fasten dazu, wobei ich mir vorbehalte in den 7 Wochen drei mal essen zu gehen und selbst zu bezahlen
    • Eine Ausnahme ist die dm Box, für die ich natürlich kaufen werde, wenn ich schon dafür ausgewählt wurde
    • Dann ist da noch die Frage nach Luxus-Dienstleistungen, die ich ja auch konsumiere. Einmal werde ich zur Mani- und Pediküre gehen, einmal zu einem Konzert und einmal zu einer Comedy Show. Das ist alles schon lange geplant. Ansonsten werde ich mich aber zurück halten.

    So, das wären meine Regeln. Ich denke nicht, dass es so leicht wird, wie ich mir das im Moment vorstelle, aber ich denke es hilft, dass mein Dj in nächster Zeit auch auf sein Geld achten will und er mich so z.B. nicht zum Essen bestellen verleitet.

    Ich werde spätestens nach den 7 Wochen berichten wie es war und bin selbst gespannt, wie mein allererstes Fasten wird.

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    Heute vor 40 Jahren

    Heute vor 40 Jahren war der 14. Dezember 1972. Die meisten denken jetzt wahrscheinlich, dass dies nichts besonderes ist, und fragen sich, worauf ich hinaus will.

    Heute vor 40 Jahren hat der (bisher) letzten Mensch den Mond verlassen und seitdem ist unser Erdtrabant unberührt geblieben.
    Eugene Cernan hat den Mond als letzter Mensch berührt. In den 3 Jahren vor ihm war der Mond sehr populär, aber nach Apollo 17 ist er anscheinend uninteressant geworden.

    Ich finde das schade, denn die Mondlandung war ein wichtiger Schritt in der Geschichte der Raumfahrt. Allerdings gibt es schon wieder Pläne von diversen Agenturen, die wieder auf den Mond wollen.

    Ich möchte an diesen Punkt auch noch einmal Neil Armstrongt gedenken, der dieses Jahr im August leider verstorben ist.

    Ich hoffe, dass die Raumfahrt weiter bestehen wird, auch wenn sie manchen vielleicht überflüssig erscheinen mag. Aber Raumfahrt ist Grundlagenforschung, um die Welt und das Universum zu verstehen.

    In diesem Sinne: ein Hoch auf die Raumfahrt und an all die Leute, die sich mit ihr beschäftigen und darin ihre Leidenschaft gefunden haben!

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    Wo informiert ihr euch?

    Auch wenn heute schon Samstag ist, möchte ich etwas zum gestrigen Thema des Webmasterfridays schreiben. Es geht darum, wie man sich informiert z.B. über Nachrichten, Interessen und co.

    Also ich versuche immer halbwegs auf dem neusten Stand zu sein, was die allgemeinen Nachrichten betrifft. Damit meine ich jetzt nicht, dass Britney Spears mal wieder einen Entzug macht oder ähnliches, sondern das Weltgeschehen. Wenn ich dran denke, schaue ich Nachrichten (dann am ehsten RTL(eigentlich würde ich am lieber ZDF schauen, aber da verpass ich die Zeit immer), die von Pro 7 berichten auch z.B. über Britney und ich finde das gehört nicht in die Nachrichten)

    Wenn ich was über neue Beauty Produkte erfahren möchte, lese ich Blogs. Da erfahre ich neue tolle Dinge und was andere von dieses Produkten halten. Dies finde ich persönlich sehr interessant und so erfahre ich mehr, als wenn ich einfach nur in den Laden gehe. Außerdem finde ich so auch neue Dinge, an denen ich im Laden vorbei gegangen wäre. Ähnlich verhält es sich mit Bücherblogs.

    Über Technik informiere ich mich teilweise über twitter, aber auch über persönliche Artikelempfehlungen auf heise.de (mein Dj ist ja nicht umsonst hauptberuflich noch Nerd 😉 ) und ganz altmodisch in gedruckter Form über die c’t.

    Wenn es mich aber mal überkommt, kaufe ich auch mal die OK oder Intouch (Zeitungen), um einfach mal ein bisschen Klatsch und Tratsch zu lesen.

    Verglichen mit vor 5 Jahren lese ich viel mehr Blogs (Beauty, Bücher, Fitness, Gesundheit). Ansonsten ist mein Konsumverhalten gleich geblieben. Ein bisschen Internet, ein bisschen TV und hin und wieder mal Printmedien.

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    Mac oder Windows?

    Das heutige Thema beim Webmasterfriday ist „Mac oder Windows“.
    Dazu muss ich sagen, dass ich und mein Dj eigentlich bekennende Apple Fans sind. Angefangen vom iPod, iPad, Mac mini, Macbook findet sich vieles in unserem Haushalt oder hat sich befunden.

    Bei mir begann alles mit einem kleinen iPod vor vielen Jahren. Ich hatte vorher einen anderen mp3 Player, aber dann wollte ich unbedingt einen iPod. Seitdem ich ihn hatte, war ich Apple Fan. Als der ipod irgendwann kaputt ging, war mir klar, dass ich unbedingt wieder einen iPod kaufen werde und keinen anderen. Natürlich hätte ich auch zu diesem Zeitpunkt schon andere Produkte von Aplle kaufen können, nur leider sind diese ziemlich teuer und für eine Schülerin nicht unbedingt erschwinglich.

    Kurz nachdem ich mein Studium begonnen habe, habe ich mir dann ein Macbook gekauft. Das ist jetzt 5 Jahre her und es funktioniert immer noch einwandfrei. Einzig mit dem Ladekabel habe ich Probleme. Das alte, also das, was ursprünglich beim Kauf des Laptops mit dabei war, ging vor 2 Jahren kaputt und weil ich keine 80€ für ein neues von Apple ausgeben wollte, habe ich mir für ca. 20€ ein billiges gekauft. Leider hat es nun auch einen Wackelkontakt und funktioniert nur, wenn es Lust hat. Deshalb nutze ich mein Macbook nicht mehr so häufig.

    Die anderen Apple Produkte, die ich habe, funktionieren zu meiner vollsten Zufriedenheit. Klar, sie sind nicht gerade günstig, halten aber lange und die Qualität ist gut.

    Allerdings kaufe ich nicht blind alles von Apple. Mein altes Handy (nicht von Apple) ging vor ca. 3 Monaten kaputt und zu Weihnachten bekomme ich ein neues. Da hat sich mir nur die Frage gestellt, was für ein Handy ich möchte. Natürlich habe ich an ein iPhone gedacht, aber da die Kritiken zu dem neuen nicht die Besten waren und im Test der c’t noch andere gute Handys dabei waren, habe ich mich schließlich für ein Samsung Handy entschieden. Mal schauen, ob ich davon auch so begeistert sein werde 🙂

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    Bloggen und Familie

    Das heutige Thema beim Webmasterfriday ist „Wie vereinbart ihr Bloggen und Familie (Privatleben)“

    Bei mir ist das eigentlich gar kein Problem. Meine lokale Familie besteht aus meinem Dj und mir und da er den ganzen Tag arbeitet, während ich zumindest einige Klischees des Studenten erfülle, ist das kein Problem 😉
    Die Vereinbarung des Bloggens mit dem Studieren ist dann schon eher ein Thema. Wenn ich Wahl hab, ob ich lieber einen Blogartikel oder eine Seminararbeit schreibe, dann wähle ich natürlich den Blogartikel 🙂
    Wenigstens kann ich da noch etwas Gutes sehen, denn ich könnte als Freizeit Projekt meinen Blog mit der Uni verbinden, indem ich z.B. meinem Blog umgestalte oder eine App für meinen Kochblog schreibe (steht beides auf meiner to-do Liste) oder ähnliches.

    Mein Privatleben leidet auch nicht unter dem Blog, eher im Gegenteil. Eine Freundin von mir bloggt auch und so können wir uns online und offline „sehen“. Ich denke die Vereinbarkeit hängt auch stark von Art des Blogs ab. Wenn man einen Newsblog hat und mehrmals täglich aktuelle Nachrichten präsentiert, ist das sicher was anderes, als wenn man persönliche Dinge, Kreatives oder Beauty zum Thema hat.

    Ich habe damit jedenfalls kein Problem, denn es ist ein Hobby, wie jedes andere auch, in das man nach Belieben mehr oder weniger Zeit investieren kann.

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