my life

Liebe – und wenn sie plötzlich gefährdet ist

Vor zwei Wochen hatte zwei wirklich schlimme Tage hinter mir. Ich weiß nicht genau, wie es dazu kommen konnte, aber aus heiterem Himmel kam mein Freund mit den berüchtigten Worten „Wir müssen uns mal unterhalten“. Und sowas endet ja in den seltensten Fällen gut…
Diese „Unterhaltung“ – es war wohl eher ein Monolog, er sprach, ich heulte – endete mit „eigentlich müsste jetzt einer von uns mit dem anderen Schluss machen, aber das wollen wir ja beide nicht“
Es folgten zwei harte Tage, in denen ich mich erstmal wieder in meiner Abteilung eingewöhnen musste (ich war gerade erst von meinem Aufenthalt in einer Abteilung zurückgekommen), während er sich eine Woche unbezahlten Urlaub nahm (zum nachdenken… als hätte er nicht schon genug Zeit dazu gehabt… mir hat es ja erstmal den Boden unter den Füßen weg gerissen)
Meine Gedanken kreisten während ich mich mit Arbeit ablenkte und darüber nachdachte, wann ich am Besten wohin fliehen konnte und wie ich das mit meinem Job lösen konnte.
Nach einem Tag kam er mit der Ansage, dass er ein paar Tage raus müsse und weg fahre und mir in wenigen Tagen Bescheid gäbe, ob er denn nun eine Beziehung mit mir will oder nicht.
Für mich war von anfang an klar: Ich will ich ihn nicht verlieren, allerdings war mir auch klar, dass ich nichts dafür tun konn, dass er sich wieder für mich entscheidet (das sagte er auch so).
Einen weiteren leidvollen Tag später (ich war ausnahmsweise mal dankbar, dass meine Kollegen immer bis 18 Uhr gearbeitet haben und ich mit ihnen arbeiten konnte) sagte er mir dann, dass er schon eine Entscheidung getroffen habe und er bei mir bleiben möchte. Die letzten drei Jahre sei er glücklich gewesen und wenn er plötzlich ein Problem habe, läge das wohl an ihm. Ich habe das erstmal so hingenommen und bin schlafen gegangen (es war schon spät abends). Am nächsten Tag haben wir viel gesprochen und ein paar Dinge gefunden, die wir besser machen können, und haben uns wieder versöhnt.
Ich war wirklich froh darüber, denn ich will meine Zukunft mit ihm gestalten. Ich hoffe er ist sich jetzt auch wieder sicher. Ich hatte keine Zweifel, dass er mich liebt, aber manchmal gibt es ja dieses Phänomen, das ich bisher nur aus Hollywood Filmen kannte, dass sich Paare aus den unmöglichsten Gründen trennen, obwohl sie sich noch lieben. Ich bin jedenfalls glücklich, dass es nicht so weit gekommen ist. Wenigstens habe ich es wieder etwas mehr zu schätzen gelernt und ein paar Änderungen haben wir auch schon umgesetzt. Wir sind wieder gemeinsam glücklich.

Kurz danach hatten unsere Nachbarn auch eine Krise und sie ist sogar ein paar Tage ausgezogen, aber auch bei ihnen ist wieder alles gut.

Manchmal hilft es wohl doch, wenn man kurz erlebt, dass nicht alles selbstverständlich ist und man es deshalb etwas mehr zu schätzen weiß.

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Einsam

Ja, ich gebe zu, es ist etwas still geworden hier. ich habe einfach andere Prioritäten gehabt in den letzten Monaten. Aber ich bin trotzdem froh, dass ich den Blog noch habe, denn so kann man einfach mal so seine Gedanken los werden 🙂

Die 7 Wochen ohne Schokolade (aus dem letzten Post) habe ich übrigens fast durchgehalten. Dann ist nur leider mein quasi Schwiegeropa gestorben und wir als Familie haben gemeinsam Kuchen gegessen. Das war eine Art gemeinsame Trauer am Tag seines Todes. Bis dahin hat es aber gut geklappt und es waren etwa 5 Wochen. Die erste Woche war die härteste, dann wurde es immer einfache und ich habe gefühlte Tonnen von Obst gegessen.

Im Moment bin ich etwas deprimiert. Arbeitsbedingt bin ich jetzt schon das 2. Mal 4 Wochen (bin aktuell bei Woche 2/4) von zu Hause weg und muss 170km von meinem Schatz entfernt leben und arbeiten. Freitag Abend fahr ich immer heim und Montag früh wieder an meinen Arbeitsort zurück, aber es ist trotzdem unglaublich hart. Wir sind einfach nicht dafür gemacht so lange voneinander getrennt zu sein und es setzt und beiden zu 😦 Zum Glück sind es nur noch 2 Wochen und 4 Tage, dann bin ich wieder bei ihm.
Die Arbeit hier macht aber dafür Spaß und ich darf tolle Dinge tun, die mal nichts mit Programmieren zu tun haben. (z.b. ganz offiziell Filme schauen während der Arbeitszeit, natürlich bestimmte Filme und mit Hintergedanken dazu, aber es ist trotzdem cool)

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7 Wochen ohne Schokolade und Chips

In den letzten Wochen ist es etwas stiller geworden in meinem Blog. Ich habe einfach nicht mehr so viel Zeit und viel anderes zu tun. U.a habe ich das Fotografieren mit meiner neuen Spiegelreflex Kamera für mich entdeckt und habe viel Spaß und Zeit damit verbracht.

Seit gestern habe ich aber ein neues Projekt gestartet, an dem ich euch gerne teilhaben lassen möchte: Seit gestern Abend möchte ich 7 Wochen lang bis Ostersonntag auf Schokolade und Chips verzichten. Dass es nicht ganz einfach ist, merke ich schon jetzt. Ich hatte schon mehrfach den Wunsch nach Schokolade, bin jedoch stark geblieben. Ich weiß allerdings nicht, ob ich das 7 Wochen durchhalten kann. Ich habe viel Obst gekauft und bin von meinem Schokocornflakes zum Früchtemüsli als Frühstück gewechselt.

Ich bin gespannt, wie sich die kommenden Wochen entwickeln. Zum Glück habe ich Unterstützung durch meinen Freund, der möchte nämlich mitmachen (ganz freiwillig, ich habe ihn nicht überredet).

Ich werde weiterhin berichten, wie es läuft und ob ich irgendwelche Auswirkungen spüre. Wenigstens ist das Wetter gut 🙂

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Jahresrückblick und Vorsätze

Der vorletzte Tag des Jahres hat begonnen und somit ist es mal wieder Zeit für einen Jahresrückblick:
Das Jahr startete nicht so gut. Der Lebensgefährte meine Oma, mit dem sie lange zusammen war, starb ganz plötzlich. Das war für uns alle ein Schock und ich habe mir sofort eine Woche unifrei genommen und bin zu ihr gefahren. Es war nicht leicht für sie in dem Haus wohnen zu bleiben, wo sie zu zweit gewohnt haben, deshalb ist sie Ende Februar umgezogen.
Im März hatte ich dann Geburtstag und habe mir selbst einen Besuch bei Kaya Yanar geschenkt, der gerade in meiner Stadt war. Das war wirklich schön. Im März hatte ich auch ein paar Bewerbungen für Hiwi Stellen geschrieben, wurde aber überall abgeleht, bis ich bei uns an der Uni bei den E-Technikern angefragt hatte. Die hatten ein paar Aufgaben für mich, sodass ich dort insgesamt 5 Monate arbeiten konnte.
Im April war ich mit meiner Mama im Urlaub in Dubai. Während wir dort waren, hatte der Bruder des Freundes meiner Mutter einen Schlaganfall und mein Freund hat einen Aufhebungsvertrag unterschrieben und suchte einen neuen Job.
Im Mai habe ich meinen Hiwi Job angefangen und das war recht entspannt und hat Spaß gemacht. Außerdem hatte ich die Möglichkeit mit der Uni zum CERN in die Schweiz zu fahren.
Im Juni/Juli habe ich den Sommer genossen, war am Baggersee und habe, wie letztes Jahr auch, wieder beim Women’s Run in Frankfurt mitgemacht. Außerdem bin ich an der Uni bei einer Prüfung durchgefallen, was mich ziemlich mitgenommen hat und der Ausschlag für meine Jobsuche war.Ich habe dann ein paar Bewerbungen für richtige Arbeit (keine Hiwi Jobs) abgeschickt und hatte schließlich Ende Juli ein Vorstellungsgespräch.
Im August habe ich dann die Zusage bekommen und mein Freund gleichzeitig (weil er das Telefonat mit der Zusage für mich angenommen hat) auch eine Chance sich dort zu bewerben. Ich habe mich sehr gefreut und meine freie Zeit genossen 🙂 Wir waren natürlich auch wieder beim Reggaejam Festival in Bersenbrück, bei dem ich diesmal Kamerafrau sein durfte und sogar auf der Bühne gefilmt habe.
Im September sind wir umgezogen. Anfang September den ersten kleinen Teil, Mitte September dann mit dem Rest. Außerdem hatte ich eine Einführungsveranstaltung für die Arbeit und mein Freund sein Vorstellungsgespräch. Beides lief gut.
Der Oktober hat dann sogar seinen eigenen Rückblick bekommen, weil ich da meine neue Arbeit angefangen habe. Es macht wirklich Spaß, die Kollegen sind nett und die Kantine ist gut.
Im November hat mein Schatz dann Büro gegenüber angefangen zu arbeiten 🙂 Ich habe auch Postcrossing kennengelernt und bin fleissig am Postkarten schreiben und bekommen.
Im Dezember war dann Weihnachtszeit und der 50. Geburtstag meiner Mama 🙂 Weihnachten war sehr schön und ich freue mich sehr über meine Geschenke. Jetzt kann Silvester kommen und ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Folgende Vorsätze habe ich für 2014:

  • Meine Jahresmitgliedschaft bei newmoove durchziehen (2 mal pro Woche Sport)
  • Meinen Job möglichst gut machen
  • Von 8.3 bis 19.4 (also fast die gesamte Fastenzeit) möchte ich versuchen auf Schokolade zu verzichten (ich weiß aber nicht, ob ich das schaffe)

So, ich denke das reicht. Man soll sich ja auch nicht zu viel vornehmen 😉
Was sind eure Vorsätze?

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Es weihnachtet sehr

Heute ist der 1. Advent und der erste Dezember. Das heißt erste Kerze und erstes Türchen 🙂

Und weil ich heute nicht viel schreiben möchte, lasse ich einfach Bilder sprechen.

Unsere Adventskalender: der mit Tee für mich und der mit Bier für meinen Schatz
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Ein bisschen Deko vom dm und meiner Omi
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Mein erstes Türchen
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Die erste Kerze
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In diesem Sinne euch allen eine schöne Adventszeit
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Postcrossing – schreibe und bekomme Postkarten aus aller Welt

Vor kurzem habe ich bei nettebuecherkiste einen Beitrag über Postcrossing entdeckt und musste das unbedingt selbst auch mal ausprobieren.

Aber erstmal das Grundsätzliche: Was ist Postcrossing?
Postcrossing ist ein Netzwerk mit Mitgliedern aus fast allen Ländern dieser Erde. Wenn man sich angemeldet hat, kann man eine Adresse anfordern, an die man dann eine Postkarte, zum Beispiel aus dem eigenen Wohnort, schickt. Sobald deine Karte angekommen und registriert wurde (jede Karte bekommt eine ID), kommt deine Adresse in den Topf und irgendeinem anderen Mitglied wird deine Adresse gegeben. Von diesem bekommst du dann die nächste Postkarte. Theoretisch sollte man also immer so viele Postkarten zurück bekommen, wie man selbst geschrieben hat. Natürlich ist die Post nicht in allen Ländern so mehr oder weniger zuverlässig wie in Deutschland, so dass es schon mal passieren kann, dass eine Postkarte verloren geht, aber das ist, denke ich, eher die Ausnahme. Man kann auch mehrere Postkarten gleichzeitig verschicken, sodass man nicht so lange warten muss.

Der eigentliche Grund für diesen Post ist aber, dass gestern meine erste Postkarte für mich angekommen ist. Folgende Postkarte habe ich von Vera aus Tschechien erhalten:
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Ich habe mich sehr gefreut 🙂 Eine weitere sollte ich noch bekommen, dann muss ich warten, dass meine 5 reisenden Postkarten ankommen. Insgesamt habe ich schon 7 Stück nach Deutschland, Niederlande, Russland, Taiwan, USA, Ukraine und China geschrieben. Es macht Spaß, man muss aber auch Geduld mitbringen, denn gerade in die entfernteren Länder dauert es doch etwas.

Ich finde es ist ein toller Zeitvertreib. Man kommt in der ganzen Welt rum und auch mit den Leuten in Kontakt. Wenn ich euer Interesse geweckt habe, könnt ihr hier alles weitere erfahren. Da das ganze international ist, läuft natürlich alles über englisch. Manche Mitglieder geben aber auch andere Sprachen an, in denen man dann die Postkarte schreiben kann.

Happy Postcrossing 🙂

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NFC Tags und Android

Vor ein paar Tagen habe ich mir NFC Tags im Internet bestellt. Ein Arbeitskollege hatte eins an seinem Monitor kleben und ich wurde neugierig. Man muss nur das Handy dranhalten und schon werden bestimmte vorher definierte Einstellungen gemacht oder auch Apps geöffnet. Das wollte ich auch mal ausprobieren 🙂

NFC Tags gibt es im Internet für um die 10€ zu kaufen. Ich habe ein Starterkit mit 4 Aufklebern, einem Schlüsselanhänger und einer Karte (Bankkartengröße) für ca. 12€ bestellt.
Natürlich benötigt man auch ein NFC fähiges Handy. Die neueren Android Handy können es meistens, die iPhones jedoch (noch?) nicht. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob euer Handy das kann, dann googelt einfach kurz oder schaut euch beim NFC Wikipedia Artikel die Liste der unterstützenden Geräte an.

Wenn man die Tags und das Handy hat, braucht man nur eine App, um die Tags zu programmieren. Ich habe die kostenlose App „Trigger“ und bin sehr zufrieden. Es gibt auch eine bezahlte Version, bei der noch weitere Trigger (z.B. niedriger Akkustand oder das Erreichen einer vorher bestimmten Position) eingestellt werden können, aber in der freien Version gibt es die Möglichkeit einen NFC Tag als Auslöser für bestimmte Aktionen zu wählen, oder auch das Verbinden mit einem bestimmten Wlan oder eine Bluetooth Verbindung, und das reicht mir völlig.

Ich habe einen NFC Tag als Trigger gewählt und dann entsprechende Aktionen eingestellt:
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Wlan wird an und Mobile Daten ausgeschaltet (wenn ich unterwegs bin habe ich es genau anders herum eingestellt), dann wird eine Verbindung mit meinem Heim Wlan hergestellt und mein Handy auf Laut gestellt (falls es das nicht schon ist). Das ist sehr praktisch, denn so muss ich das nicht immer von Hand einstellen, sondern einfach kurz mein Handy an den Tag halten.
Wenn man die Aufgaben ausgewählt hat, muss man Handy nur noch an den Tag halten, um diesem Tag initial mit dem Aufgaben in Verbindung zu bringen.

Man kann auch sogenannte Switch Aufgaben einstellen. Dabei werden beim ersten Mal dranhalten bestimmte Dinge getan und beim zweiten Mal andere. Das ist Praktisch für die Arbeit. Beim kommen wird mein Handy auf Lautlos gestellt und in der Zeiterfassungsapp werde ich eingestochen. Beim Gehen halte ich mein Handy nochmal dran und ich werde bei der Zeiterfassung ausgestochen und mein Handy wird wieder auf laut gestellt.

Insgesamt habe ich 4 Tags im Einsatz mit entsprechenden (Switch-) Aufgaben:
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Da NFC für Near Field Communication steht, muss man das Handy schon bis zu 1cm nah dran halten, damit es funktioniert. Außerdem muss es entsperrt sein, man kann also auch nicht aus Versehen an einem Tag vorbeilaufen und es „mitnehmen“.
Die Tags an sich sind ca. 2cm groß und können leicht irgendwo hingeklebt werden, wie z.B. hier in meinem Flur:
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Nach einigen Tagen der Benutzung muss ich sagen, dass ich sehr zufrieden bin und es auch einfach ein tolles Spielzeug ist 🙂

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Wie hat das Internet dein Leben verändert – Blogparade

Vor kurzem habe ich eine interessante Blogparade bei Alexander von internetblogger.de entdeckt und beschlossen mal kurzerhand mitzumachen 🙂
Es gibt übrigens 5 Amazon Gutscheine im Wert von 20€ zu gewinnen, es lohnt sich also mitzumachen. Das ganze geht noch bis Ende November.

Nun aber die Fragen:

1. Was ist das Internet für euch?
Für mich ist das Internet zuhause hauptsächlich spannender Zeitvertreib. Da sind meine Spiele, die gängigen Social Networks und natürlich die ganzen Blogs. Wichtig sind mir aber auch meine Emails und mein irc zur schnellen Kommunikation

2. Welche Vorteile bringt es mit sich?
Die wichtigsten Vorteile für mich sind das schnelle Austauschen von Informationen. Man kann durch einen Klick die wichtigsten Neuigkeiten in der Welt erfahren und sich so auf dem laufenden halten. Außerdem hat man schnell Zugriff auf viel Wissen. Das beste für mich ist aber der laufende Austausch mit meiner Familie, auch wenn sie weiter weg wohnt.

3. Welche Nachteile gibt es(Vernachlässigung der Familie, Zeitfresser oder Ähnliches)
Vernachlässigung der Familie ist es bei mir auf keinen Fall (siehe Vorteile). Zeitfresser ist es natürlich, aber ich mache das ja auch gerne 😉 Ein großer Nachteil ist natürlich die wachsende Internetkriminalität und dass das Internet natürlich auch für illegale Dinge (z.B. Kinderpornographie) eine Plattform bietet.

4. Seit wann hast du einen PC und bezeichnest dich als Webuser?
Meinen ersten PC habe ich mit 10 oder 11 bekommen. Und als ich 13 war hatten wir dann auch Internet 🙂 Ich bezeichne mich schon als Webuser, wenn ich nicht gerade angehende Webentwicklerin bin 😉

5. Wie hat das Internet dein Leben verändert?
Ziemlich stark, denn ohne das Internet hätte ich nicht die Liebe meines Lebens kennen gelernt 🙂
Und sonst auch. Ich werfe beim Frühstück einen Blick auf mein Onlinespiel und lese meine Emails. Auf der Arbeit brauch ichs ja sowieso, weil ich für eine große deutsche Website verantwortlich bin (natürlich nicht allein). Ohne Internet hätte ich auch den Job nicht 😉

6. Wie nutzt du das Internet(privat, beruflich, fürs Studium oder alles zusammen)?
Alles zusammen. Zu Hause hauptsächlich privat und an der Arbeit natürlich beruflich und ein bisschen privat (ist aber auch erlaubt).

7. Und dein Fazit!?
Internet ist schon was schönes, auch wenn man es natürlich auch missbrauchen kann. Das Internet definiert sich eben über seine Nutzer.

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Halloween Party

Wie gestern schon angekündigt, folgt heute der Halloween Beitrag. Unsere Nachbarn haben die Garage gruselig geschmückt und Donnerstag Abend konnte dann die Party steigen. Vorher wurde natürlich eifrig geschnitzt und auch ich habe mich in einem Kürbis verewigt 😉

Aber bevor ich hier lange Texte schreibe, lasse ich lieber Bilder sprechen.

Mein Kürbis vorher-nacher:
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Geschmückte Garage:
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Das Kürbismeisterwerk unserer Nachbarin:
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Der Tag danach:
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Ich bin übrigens als Kürbis gegangen 😉
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Es war wirklich schön und ich freue mich schon auf nächstes Jahr 🙂

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Monatsrückblick Oktober

Eigentlich schreibe ich ja keinen Monatsrückblick, weil sich das bisher einfach noch nicht ergeben hat, aber jetzt muss ich mal eine Ausnahme machen, weil der Oktober wirklich spannend war.

Die große Neuerung im Oktober: Am 1. habe ich meinen ersten richtigen Vollzeit Job angenommen. Bisher hatte ich studiert und nur Praktika gemacht und 5 Monate einen HiWi Job, aber das lässt sich nicht vergleichen. Ich habe jetzt erstmal einen auf 1,5 Jahre befristen Vertrag und hoffe natürlich, dass ich danach weiter in dem Unternehmen bleiben kann.

Ich habe schon viel gelernt, werde aber wohl noch eine Weile brauchen, bis ich auf dem Stand der anderen bin. Mein Team ist aber super nett und ich fühle ich mich auch gut integriert und gleichwertig. Zur Info: ich bin angehende Webentwicklerin. Das sind die Leute, die hinter der Website sitzen und alle möglichen Features erstellen, Bugs fixen und sich um andere große Projekte, die Website betreffend, kümmern.

Ich muss allerdings zugeben, dass es mir schon schwerfällt gleich von null auf 39 Stunden pro Woche einzusteigen. Gut, ich habe flexible Arbeitszeiten (Kernzeit 10-16 Uhr), eine gute Kantine, lockeres Arbeitsumfeld und liebe Kollegen. Trotzdem ist es eben eine gewaltige Umstellung für mich, an die ich mich erst langsam gewöhnen muss.

Mein Schatz hat mich aber die ganze Zeit super unterstützt. Er hat sich hauptsächlich um den Haushalt gekümmert, hat Kleinigkeiten erledigt und war einfach toll. Das mit dem Haushalt wird sich nur wohl ab Montag ändern, wenn er auch im selben Unternehmen einen Job beginnt 🙂

Ansonsten war der Oktober ganz schön. Es waren auch warme Tage dabei, wo ich meine Kleider nochmal ohne zu frieren anziehen konnte 🙂 An den Wochenenden war ich eher träge und war froh, mich auf einfach nur auf meiner Couch ausbreiten zu können.

Der krönende Abschluss des Oktobers war aber die Halloween Party, die unsere Nachbarn in der Garage veranstaltet haben. Es war lustig und wir haben auch viele große und kleine Kinder glücklich gemacht 😉
Ich bin übrigens ganz ungruselig als Kürbis gegangen 😀 Ein separater Artikel über die Party mit ein paar Bildern folgt morgen 😉

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