Reise

Rock auf’m Rhein

Gestern war ich mit meinem Schatz und Freunden bei Rock aufm Rhein. Das ist eine Schifffahrt auf dem Rhein mit Rockmusik (macht irgendwie Sinn, oder?)
Meine Freundin Ellen hatte schon Anfang August die Karten besorgt und ich habe mich sehr gefreut 🙂
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Gestern Abend wars dann soweit und nachdem wir uns alle getroffen haben, haben wir uns aufgemacht zu Bootsanleger in Speyer. Nach kurzer Suche war der Anleger gefunden und um 21 Uhr konnte man auf das drei Stöckige Schiff.
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Um 22 Uhr legte das Schiff dann Richtung Norden ab und die Musik startete. Auf dem obersten Deck legte Dj Ketch alles aus dem Rock Genre auf, angefangen bei Punk Rock, über „Skater-Rock“ bis hin zu leichtem Metall. (zumindest sagte mir das mein Freund. Für mich war das einfach nur Rock, aber er hat mehr Ahnung als ich)
Es war auch nicht so ganz meine Musik, aber man konnte es gut aushalten und es war nicht nervig.

Ein negativ Punkt waren die Preise. Dass eine Karte 23,-€ kostet, kann ich ja noch verstehen, das ganze findet ja schließlich auf einem Schiff statt und das eben nicht ganz billig, aber das dann eine Cola gleich 4€ und auch beliebte Mixgetränke bis zu 7€ kosten sollen, fand ich nicht in Ordnung. Als Beweis habe ich extra noch die Preisliste fotografiert (beim draufklicken wird das Bild noch größer):
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Und das Essen war auch so: Die Preise waren überteuert. Die Currywurst mit Brötchen, die ich gegessen hatte, war zwar nicht schlecht, aber für 4€ war die Portion doch recht klein.
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Aber nun noch ein paar schöne Fotos. Auf dem Rhein bieten sich natürlich ein paar schöne Perspektiven und trotz der Dunkelheit und nur der Handykamera konnten wir schöne Fotos machen: (beim draufklicken wirds größer)
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Alles in allem war es ein schöner Abend und auch wiederholenswert, aber dann mit eigenen oder günstigeren Getränken. Die Stimmung war gut und wegen der hohen Preise habe ich auch nur eine Schnapsleiche gesehen 😉 Die Rocker und Nicht-Rocker waren friedlich und konnten einen schönen Abend gemeinsam verbringen. Außerdem sollte man eine Rheinfahrt auf jeden Fall mal gemacht haben und sei es auf dem Rocker Party Schiff 🙂

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Reggae Jam 2013

Vom 2. bis 4. August fand in Bersenbrück wieder das alljährliche Reggae Jam Festival statt.
Letztes Jahr war ich das erste Mal dabei und hatte auch da schon dank meines Freundes ein Backstage Ausweis mit AAA (Access all Areas), obwohl ich eigentlich nichts richtiges getan hab und offiziell nur die Assistentin war und hauptsächlich dazu da war mein Freund mit Essen und Getränken zu versorgen 🙂

Dieses Jahr war das anders. Ich hatte natürlich wieder einen tollen Backstage Ausweis (wenn der eigene Freund den Live Stream für das Festival macht, hat man eben die Kontakte), nur dieses Jahr durfte ich auch aktiv was machen.
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Ich wurde als Kamerafrau von dem Betreiber einer Video Seite angeheuert und durfte eine tolle Videokamera benutzen. Das lustige war ja, dass ich vor diesem Tag noch nie so eine Profi Kamera in der Hand hatte 😀
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Auf dem Foto sieht sie übrigens größer aus als sie ist. Sie war nur ca. 30cm lang und ich hatte noch ein Stativ, denn auf die Dauer konnte die ziemlich schwer werden.

Ich habe ausgewählte Konzerte gefilmt (wobei ich die meisten Künstler sowieso nicht kannte, weil Reggae nicht so ganz meine Musik ist, ich aber der Meinung bin, dass man sie durchaus hören kann) und das Beste war ja, dass ich sogar auf die Bühne zum Filmen durfte. Mein Kollege hat „nur“ in dem abgetrennten Foto Bereich vor der Bühne gefilmt 😉
Es war jedenfalls toll den Künstler so nah zu sein und nebenbei noch (hoffentlich) tolle Bilder einzufangen. Ab und an habe ich auch mal ins Publikum oder die Band gefilmt, damit am Ende genug Material für die Zusammenschnitte da ist.

So sahen die 2 Bühnen übrigens aus (vom Backstage Bereich aus, daher der Zaun), auf denen abwechselnd die Konzerte stattfinden. Während auf der Hauptbühne (hier rechts) die Konzerte stattfanden, wurde auf der Spezialbühne (links) aufgebaut und Soundcheck gemacht. Wenn das Konzert dann fertig war, wurde getauscht und die Hauptbühne wurde umgebaut.
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Alles in allem war es ein schönes, ereignisreiches Wochenende und ich hoffe Ich darf nächstes Jahr wieder filmen 🙂

Spannend war auch die Polizei Kontrolle, durch die wir bei unserer Hinfahrt mussten. Unser Fahrer musste eine Urinprobe abgeben und ich fand es ziemlich spannend, so eine Kontrolle mal live zu sehen. Das Auto neben uns wurde komplett auseinander genommen und sogar von einem (ziemlich süßen) Drogenspürhund durchsucht. Bei uns war dann alles ok und wir durften noch den letzten Kilometer bis zum Festival Gelände fahren, aber dadurch habe ich nicht mehr mitbekommen, ob der Hund etwas gefunden hat. Die Leute dort sagen jedenfalls recht unglücklich aus.

Ich freue mich auf jeden Fall auf nächstes Jahr, denn Backstage ist es schon recht entspannt und man bekommt nicht so viel von dem Trubel mit 🙂

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Spaziergang durch Karlsruhe

Da ich Besuch hatte, habe ich spontan einen Stadtrundgang unternommen und mit dem Reiseführer in der Hand einige Sehenswürdigkeiten in Karlsruhe (neu) entdeckt.

Gestartet sind wir am Europaplatz. Dort ist auch die Postgalerie (Google Maps Link). Das heutige kleine Einkaufszentrum war früher ein Postgebäude, daher auch der Name. Eine Post Filiale findet man dort auch immer noch, ebenso wie die Modeladen Primark, der auch einige Monate nach seiner Eröffnung im November ’12 noch ziemlich angesagt und voll ist (auch erkennbar an den vielen Leuten, die mit den Primark Eunkaufstüten durch die Innenstadt laufen)

Läuft man von der Postgalerie nach Norden die Karlstraße entlang, läuft man direkt auf die Staatliche Münze (Google Maps Link) zu. Dies ist einer der deutschen Prägestädten für die Euro Münzen. Sind diese mit einem G geprägt, kommen sie aus Karlsruhe.
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Biegt man nun nach rechts in die Stephanienstraße ein, läuft man geradewegs auf die Orangerie (Google Maps Link) zu, die von der staatlichen Kunsthalle genutzt wird.
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Nun gibt es einen kurzen Schlenker nach links in die Hans-Thoma-Straße. Geht man am Landgericht vorbei, kommt man auf der rechten Seite nach wenigen Schritten zum Schwedenpalais. (Google Maps Link)
Dieser heißt so, weil dort früher Königin Frederike von Schweden (1781-1826), ehemals badische Prinzessin, residierte. Heute ist das Gebäude eine Führungsakademie.
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Direkt gegenüber ist das Hauptgebäude der Staatlichen Kunsthalle (Google Maps Link) . Dort findet man u.a. Kunstwerke deutscher, französischer und niederländischer Künstler, aber auch wechselnde Ausstellungen.
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Nun drehen wir uns um 180 Grad und gehen die Hans-Thoma-Straße, am besten auf der rechten Straßenseite, zurück. Nachdem wir wieder an der Orangie vorbei gelaufen sind, sehen wir auf der rechten Seite das Denkmal von Prinz Wilhelm von Baden (Google Maps Link).
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Hinter dem Denkmal gibt es den Eingang zum Schlossgarten. Folgt man dem Weg, kommt man direkt zu Eingang des botanischen Gartens (Google Maps Link). Dort kann man einfach hineingehen (ohne Eintritt) und das Flair genießen.
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Anschließend lohnt sich ein Spaziergang durch den Schlossgarten und zum Schlossteich. Im Schlossgarten ist es ausdrücklich erwünscht den Rasen zu betreten, deshalb sieht man auch immer viele Leute, die im Gras sitzen und es sich gemütlich machen. Bei 35 Grad wurde sogar der Rasen gesprengt, was den ein oder anderen sicher erfreut hat 🙂

Irgendwann wird man im Schlossgarten auf eine blaue Linie aus Keramikplatten treffen. Diese führ quer über den Rasen vom Schloss zum nördlichen Ausgang des Schlossgartens, wo man nach 150 Metern zur Majolika (Google Maps Link) kommt. Diese ist eine Keramikmanufaktur mit Museum.

Nun geht es wieder zurück zum Schloss (Google Maps Link), dem Wahrzeichen vom Karlsruhe. Dort ist auch das badische Landesmuseum, wo man unter anderem den Mittelpunkt des Zirkelschlags (von diesem Punkt aus gehen die Straßen Fächerförmig ab, weshalb Karlsruhe auch Fächerstadt genannt wird) bewundern kann. Auch vorm Schloss kann man gemütlich sitzen und die Füße ins Wasser strecken.
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Geht man Schloss gerade aus weg, kommt man noch am Karl-Friedrich-Denkmal und am Platz der Grundrechte (und an ein paar Baustellen, zumindest im Moment) vorbei, bevor man mitten in der Stadtmitte am Marktplatz mit der Pyramide steht.
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Dies war unser Rundgang durch die westliche Innenstadt und Schlossgarten Karlsruhe. Es gibt also einiges zu entdecken und schöne Ecken zu sehen.

2 Extratipps habe ich noch:
1. Im Schlossgarten fährt in den Sommermonaten die Schlossgartenbahn durch den Schlosspark und auch noch etwas weiter. Die ca. 20 minütige Rundfahrt lohnt sich, weil man rumkommt und sich einfach mal entspannt zurück lehen kann. Die Station (Google Maps Link) für die Schlossgartenbahn ist beim Eingang des botanischen Gartens.
2. Nach dem Rundgang kann man wieder zum Europaplatz laufen und beim Café Emaille ein leckeres und günstiges „Hammer“ Essen und ein kühles Getränk zu sich nehmen. Zum Eingang gelangt man durch einen überdachten Korridor, einfach den Schildern folgen 😉

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Ein Tag im Luisenpark im Mannheim

Vor Kurzem war ich das erste mal im Luisenpark in Mannheim und muss sagen, dass es mir dort sehr gut gefallen hat.
Der Luisenpark ist ein große eingezäumte Grünanlage und man muss Eintritt bezahlen, um rein zum kommen (ermäßigt 4€, Erwachsene 6€). Dafür ist er aber wirklich schön hergerichtet und würde ich in Mannheim wohnen, würde ich auch über eine Jahreskarte nachdenken.
Luisenpark Mannheim
Auf dem großen See in der Mitte des Parks kann man Bootsfahrten machen. Die ganze Fahrt (hin und zurück) dauert ca 45 Minuten, ist aber auch nicht lang geworden, weil es immer viel zu bestaunen gab, besonders für Stadtkinder 😉
Luisenpark Mannheim
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Karpfen mit offenem Mund
Auf dem letzten Bild sieht man einen Karpfen, der seinen offenen Mund den Besuchern entgegen streckt (warum wohl 😉 Die waren so nah am Boot, dass man sie sogar anfassen konnte (was ich aber nicht gemacht hab, iiih)

Nach unserer Bootsfahrt haben wir einen Kurztrip nach China gemacht. Zumindest so halb, denn wir waren im chinesischen Garten. Dort gibt es auch ein schönes Café/Restaurant mit leckerem chinesischem Essen und Tee.
chinesischer Garten Mannheim
Daneben war die große Freizeitwiese mit Spielplatz, auf dem auch große Kinder viel Spaß haben können 🙂 Besonders toll fand ich, dass viele große Vögel, z.B. Ein Storch frei auf der Wiese neben den Besuchern gelaufen ist und Mensch wie Tier seinen Spaß hatte.

Zum Abschluss des Tages waren wir noch Pflanzenhaus. Dort gibt es neben Pflanzen aus aller Welt auch ein kleines Krokodil, Vögel und süße Äffchen zu sehen. Im Schmetterlingshaus gab es außerdem frei fliegende Schmetterlinge zu sehen, von klein bis ca 10cm Spannweite war alles dabei. Und an der „Schmetterlingsbar“ (an der Orange) konnte man sie in Ruhe beobachten.
grosser Schmetterling Schmetterlingsbar

Wenn ich die Möglichkeit dazu habe, werde ich auf jeden Fall nochmal in den Luisenpark gehen 🙂

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Dubai Insider Tipps

Wer im Winter ein bisschen Sonne und Wärme möchte, aber trotzdem nicht auf den gewohnten Lebensstil verzichten möchte, ist in den arabischen Emiraten gut aufgehoben.
Die Emirate sind eher reich und da mit Reichtum meist auch Bildung kommt, ist es für Touristen sehr angenehm sich dort fortzubewegen. Beim Kleidungsstil sollte man in der Öffentlichkeit kleidung tragen, die Schultern und Knie bedeckt, ansonsten muss man sich aber nicht groß einschränken.

Ich war schon ein paar mal dort und habe ein paar Insider (oder auch nicht Insider) Tipps für euch, damit euer Aufenthalt schön wird.

Unterbringung

  • Wer es sich leisten kann hat in Dubai eine riesige Auswahl an 5 Sterne Luxushotels (die haben auch meistens WLAN), mein persönlicher Favorit dabei ist das Burj al Arab, das sogar einen eigenen Hubschrauber Landeplatz hat:
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  • Wer das Geld nicht hat, aber trotzdem mal den 5 Sterne Luxus haben möchte, der kann es im islamischen Fastenmonat Ramadan (Zeitraum variiert, am besten vorher googeln) versuchen. Viele Hotels sind dann günstiger, weil man etwas eingeschränkt ist. Restaurant öffnen z.B. erst nach Sonnenuntergang und auch der Food Court in den Malls bleibt bis Sonnenuntergang geschlossen. In der Öffentlichkeit darf nicht getrunken und gegessen werden. In den Hotels und im Wild Wadi Wasserpark (siehe weiter unten) gibt es jedoch immer etwas zu essen und auch die Supermärkte haben regulär geöffnet
  • Etwas günstiger als die Hotels in Dubai sind die Hotels im Nachbaremirat Sharjah. Dort gibt es viele Strandhotels, die weniger kosten, weil sie etwas weiter weg sind. In der Hauptverkehrszeit hat der Hotelbus etwa 20 Minuten bis nach Dubai gebraucht, was ich aber ok finde. Außerdem ist Sharjah durchaus auch einen Besuch wert (siehe Sigthseeing Tips Sharjah)
  • Schließlich gibt es noch die Möglichkeit eines Stadthotels in Dubai, die keinen eigenen Strand haben. Allerdings gibt es den Jumeirah Beach Park, in den man für wenig Geld rein kann. Empfelen kann ich da die Golden Sands Hotels, in denen es sogar kostenloses WLAN in der Lobby und kostenloses LAN auf dem Zimmer)

Sigth Seeing Dubai

  • Burj Khalifa/Dubai Mall: das mit über 800m höchste Gebäude der Welt. Wirklich beeindruckend, wenn man von unten nach oben schaut. Man kann ihn auch von innen besichtigen und auf die Aussichtsplattform (At the Top- Eingang im UG der Dubai Mall). Dafür sollte man sich aber einen klaren Tag aussuchen, weil man dann ziemlich weit sehen kann. Ansonsten gibt es aber auch Bilder der Landschaft. Die Karte muss man ein paar Tage oder Stunden vorher kaufen, weil bei der aktuellen Uhrzeit meist kein Platz mehr frei ist. Die Dubai Mall ist sehr groß und innen drin befindet sich ein großes Aquarium, was mach besichtigen kann. Am Wasser vor der Dubai Mall findet Abends halbstündlich ein Wasserspiel mit Musikunterlegung statt (Dubai Fountain). Wirklich sehenswert!
  • Dubai Greek und Old Dubai: man sollte mal über die Märkte wandern, die dort noch im ursprünglichen Ambiente sind (außer natürlich die Klimaanlagen 😉 ) Auch sollte man unbedingt eine Dhow Fahrt in einem traditionellen Holzboot machen.
  • The Palm Jumeirah/Atlantis Hotel: die bekannteste der künstlich angelegten Palmen, auf welcher sich viele Luxushotels und Villen befinden. An der Spitze ist das Alantis Hotel, das über ein kleines öffentliches Aquarium verfügt und auch einen Wasserpark hat, in dem ich allerdings noch nicht war:
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  • Wild Wadi Wasserpark: direkt neben dem Burj al Arab gelegen, hat man im Wild Wadi Waterpark viel Spaß mit vielen Rutschen. Die Extremste dabei ist die Jumeirah Sceirah, bei welcher man gerade nach unten fällt. Das habe ich mich nicht getraut. Außerdem kann sich am surfen ausprobieren. Man kann dort einen ganzen Tag verbringen und auch ganz normal im Bikini oder Badeanzug rumlaufen. Allerdings sieht man Frauen im sog. Burkini, je nach Religion.
  • Abu Dhabi: ist zwar nicht in Dubai, sondern etwa 1,5 Stunden entfernt, aber trotzdem einen Besuch wert. Dort gibt es auch eine sehr große Moschee, die man auch als nicht Muslim besichtigen kann. Frauen müssen allerdings ein langes schwarzes Gewand (Abaya) und ein Tuch über den Haaren tragen (bekommt man beides gestellt). In Abu Dhabi befindet sich außerdem die Formel 1 Rennstrecke und die dazu gehörige Ferrari World. Seit kurzem gibt es dort auch den Yas Waterpark.
  • Oman: ein Ausflug ist das Nachbarland Oman lohnt sich auf jeden Fall. Am nördlichen Ende des Landes habe ich sogar frei lebende Delfine währen deine Bootstour gesehen.

Sigth Seeing Sharjah

  • Central Souk: der Markt, wo man vor allem Gold undTeppiche, aber auch Kleidung und mehr findet. Die zwei lange Gebäude sehen aus wie aneinander gereihte Zugwaggons
  • Heritage Area: dort befinden sich viele interessante Museen, die man für wenig Geld besuchen kann. Besonders empfehlen kann ich das Sharjah Museum of Islamic Civilisaton:
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    Außerdem das Al Mahatta Museum (am alten Flugplatz) und das Science Museum
  • Sharjah Fountain: diese befindet sich im Al Majaz Waterfront Park und Abends gibt es abwechselnd Wasserspiele zur Musik (wie bei der Dubai Fountain) und Wasserspiele mit Multimedia Show, bei der mit einem Beamer Bilder auf das Wasser projiziert werden.
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  • Al Noor Mosque: diese Moschee ist die bislang einzige in Sharjah, die man besichtigen kann (immer montags um 10). Uns wurde viel über den Islam erklärt und ich habe einige dazu gelernt. Außerdem konnte man auch mal ausprobieren wie sich die Frauen verschleiern und ein Muezzin hat exklusiv für uns den Gebetsaufruf gesungen. Hier ein Bild von mir, vollverschleiert:
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zusätzliche Tipps

  • Metro fahren. Die Metro fährt alle wichtigen Punkte an und ist wirklich günstig
  • Russisch lernen: es gibt ziemlich viele Russen in den Emiraten und man wird öfter auf Russisch angesprochen. Deshalb ist es praktisch, wenn man zumindest „ich spreche kein Russisch“ sagen kann 😉
  • angemessene Kleidung tragen: man wird zwar nicht rausgeworfen, wenn man eine Mall mit Hop Pants und Top betritt, aber ich finde es gehört sich einfach nicht und man sollte schon ein wenig Respekt haben. Im Hotel und am Strand kann man anziehen, was man will, aber in der Öffentlichkeit sollte man Schultern und Knie bedecken

Nun steht einem schönen Urlaub nichts mehr entgegen 🙂

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Wangerooge – Eindrücke Teil 4

Ich bin zwar schon wieder aus dem Urlaub zurück, aber ein paar Bilder habe ich trotzdem noch, die ich gerne mit euch teilen würde.
Sehr lustig fand ich dieses Schild, das ich erst ziemlich spät entdeckt habe. Sowas gibt es ja an mehreren Orten und eben auch auf Wangerooge.

Und hier nochmal in Worten:
Rocky Mountains 8069 km
Grand Canyon 8546 km
Great Barrier Reef 14802 km
Wattenmeer 0,9 km


Den leeren Strand bei fand ich ziemlich beeindruckend, denn es war mitten am Tag, schönes Wetter und trotzdem nur so wenig los. Aber ich fands toll, denn so gabs mehr Platz für meinen Dj und mich 🙂


Die Wellen am Meer: ein schon oft gesehenes Motiv, aber trotzdem einfach nur schön.

Hach ja, der schöne Nordseestrand 🙂


Mein Dj und ich am Strand, dick eingepackt, denn es war ziemlich windig und kühl.

Das waren jetzt alle Bilder vom Urlaub, aber der nächste Urlaub kommt bestimmt und dann gibt es wieder viele neue Bilder, versprochen!

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Wangerooge – Eindrücke Teil 3

Als ich heute wach geworden bin, habe ich erstmal den Regen auf das Fenster trommeln gehört. Nicht unbedingt ein guter Start, aber da ich heute vormittag sowieso einen Schlechtwetter Programmpunkt auf der Liste hatte, war das erstmal kein Problem.

Ich habe heute eine Bunkerführung gemacht im Lazarettbunker von Wangerooge. Dieser Bunker ist einer von dreien, die noch intakt sind. Im Lazarettbunker wurden, wie der Name schon sagt, Kranke operiert und versorgt. Der Eingang ist ziemlich versteckt und wenn man am Treffpunkt für die Führung steht, ahnt man nicht, dass sich hinter den Bäumen ein Bunker versteckt.
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Der Bunker wurde erst kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges gebaut. Nach ca. 3 Monaten Vorbereitungszeit wurde er an einem Tag gegossen mit ca. 22000 Säcken Zement. Die Decke und wände des Bunkers sind über 2m dick. (wenn ich Zahlen noch richtig im Kopf habe).

Ich habe viele interessante Dinge aus der Geschichte Wangerooges erfahren. Besonders spannend war, dass unser Guide, der schon 85 Jahre alt war, alles mit erlebt hat und so aus eigener Erfahrung berichten konnte.
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Ich habe viel neues erfahren, von dem ich mir leider nicht alles merken konnte, weil es in den 90 Minuten Führung schon einiges an Infos gab. Ein paar Dinge weiß ich aber noch:

  • in dem Bunker haben ca. 10 Ärzte gearbeitet
  • über dem Kriegerdenkmal (wo wir gestern waren) steht auf einem Hügel ein Kreuz und unter diesem Kreuz war auch ein Bunker
  • im besagten Bunker unter dem Kreuz war das strategische Kontrollzentrum
  • im Bunker sind es das ganze Jahr über 15 Grad
  • irgendwann im Krieg sind mehrere tausend Bomben ohne Vorwarnung auf Wangerooge abgeworfen worden, weil die Leute, die im Kontrollbunker saßen so erschrocken waren, als sie die Flugzeuge auf dem Radar gesehen haben, sodass sie die Einwohner nicht gewarnt haben
  • im Kontrollbunker saßen nur alte Männer, die nicht mehr eingezogen werden konnten und junge Frauen als Hilfskräfte
  • die Bombenflugzeuge sind erst an Wangerooge vorbei geflogen, haben dann aber plötzlich den Kurs geändert und sind auf frontal auf Wangerooge zugeflogen
  • da die Decke im Kontrollbunker nur ca. 20cm dick war, hat dieser beim Bombenabwurf nicht stand gehalten und die Menschen darin starben
  • insgesamt starben bei dem Angriff etwas über 300 Menschen

Es war jedenfalls sehr informativ und mal ein anderes Kapitel der Insel.

Als ich dann den Bunker nach der Führung wieder verlassen hatte, waren plötzlich alle Wolken verschwunden und mich begrüßte ein strahlend blauer Himmel. Dies musste natürlich ausgenutzt werden und mein Dj und ich schwangen uns aufs Rad, um den Osten der Insel abzufahren. Auf dem Deich lässt es sich einfach prima fahren und die Sonne genießen.
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Nachdem wir den unteren Teil der Insel umrundet hatten, machten wir beim Café Neudeich halt, um Mittag zu essen (die Kartoffelrösti sind wirklich lecker). Das Café liegt etwas abseits vom Dorf, aber wenn man sich Richtung Osten begibt, kommt man eigentlich unweigerlich dran vorbei.
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Nachdem wir gesättigt waren, sind wir über die Düne und waren schon am Strand. Weil man dort nicht fahren darf, sind wir zu Fuß noch weiter Richtung Osten. An dem riesigen, ziemlich leeren Strand lagen haufenweise Muscheln, aber einen Schatz habe ich leider nicht gefunden. Dafür drei ominöse dunkle „Steine“, von denen eines ein Stück Kohle sein könnte. Was das andere ist, weiß ich nicht, aber sie sahen interessant aus.
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Von dem unteren Stück vermute ich, dass es Kohle sein könnte.

Nach meinem „Fund“ sind wir noch weiter und schließlich bei der Aussichtsdüne im Osten wieder auf die andere Seite der Dünenbefestigung. Von oben hatte man nochmal einen guten Blick auf die Nord- und Südseite der Insel.
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Rechts ist die Südseite, links die Nordseite. Der Blick geht also Richtung Osten 🙂

Schließlich sind wir wieder zurück gefahren, aber da es immer noch traumhaftes Wetter war (abgesehen von einem kurzen 5 Minuten Regen) haben wir unsere Drachen geschnappt und sind nochmal an den Stand. Der Wind stand gut und es war auch nicht zu windig. Deshalb habe ich es nun auch mal gewagt und meinen, von meinem Dj vererbt bekommenen, Drachen geflogen. Zugegeben, ich war nich mal annähernd so gut wie er und habe die ein oder andere Bruchlandung hingelegt (die natürlich komplett geplant und nicht aus Versehen war), aber mein Dj ist immer aufgesprungen, wenn ich meinen Drachen mal wieder unsanft auf den Boden gelenkt hatte, und hat ihn mir entwirrt und beim Start geholfen. Das fand ich total lieb von ihm 🙂
Als Beweis für meinen Drachenflug gibt es natürlich auch ein Foto:20121006-202103.jpg
Der weiße Punkt ist übrigens mein Kopf, auf dem ich eine weiße Mütze trage. Es ist zwar erst Oktober, aber bei Wind und kalten Temperaturen fühlt sich das Wetter schon mal arktisch an. Ich war jedenfalls froh, als ich heute Abend meine Finger wieder gespürt habe 😉

Alles in allem war es ein schöner Tag und bei der ganzen frischen Luft werde ich heute nacht gut schlafen.

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Wangerooge – Eindrücke Teil 2

Heute hat es fast nur geregnet. Zwischen 2 und halb 5 gab es dann mal eine Regenpause, die wir genutzt haben, um mal rauszukommen.

Ich war zwar heute vormittag schon mal draußen, aber bei strömenden Regen durch die Straßen zu laufen ist auch nicht so das Wahre. Und da vorhin sogar mal kurz die Sonne rauskam (und dann auch gleich wieder verschwand), musste das doch genutzt werden 🙂

Ich hatte herausgefunden, dass es hier eine Aussichtsdüne gibt, die man besteigen kann und von der man eine gute Aussicht über die Insel hat.
Besteigen ist dabei wörtlich gemeint, denn obwohl man sich eine kleine Insel ja eigentlich flach vorstellt, sind die Dünen ganz schön steil und es grenzt an ein Sportprogramm diese zu besteigen 🙂
Auf dem Weg zur Düne sind wir an einem Kriegerdenkmal vorbeigekommen, das man durch einen kleinen Pfad erreichen konnte.
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Auf der Aussichtsdüne hatte man dann von oben eine gute Aussicht auf das Inseldorf (rechts sieht man auch den alten Leuchtturm) und auf den Süd-Westen der Insel (rechts der Westturm):
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Auch auf das Meer hatten wir einen tollen Blick. Es war gerade Flut und der Wind hat ziemlich geblasen.
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Und da es gerade so schön windig war (gefühlte Windstärke 10 und -10 Grad, aber richtige Windstärke 7 und ca 12 Grad) haben wir und nochmal unsere Drachen geschnappt und sind wieder an diese Stelle gefahren, um ein wenig Seeluft zu schnuppern.
Leider war es dann doch ein wenig zu windig für mich, sodass ich meinen Drachen nicht ausprobieren konnte (sonst wär ich wahrscheinlich weg geflogen), aber mein Dj war mutig genug und hat (bis auf einmal) die Bodenhaftung nicht verloren:
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Doch die dunkel Wolken im Hintergrund haben wir Regen gebracht und wir haben uns lieber schnell wieder zurückgezogen.
Nachdem ich, wieder zurück, etwa 10 Minuten lang meine Hände unter warmes Wasser gehalten hatte, waren diese auch wieder einsatzbereit und ich konnte wieder Dinge erfühlen 🙂

Im Warmen werde ich mich dann nochmal meinem heute vormittag erworbenen Reiseführer über Wangerooge widmen, damit ich weiß, was ich in den nächsten Tagen noch alles machen kann.
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Wangerooge – Eindrücke Teil 1

Heute bin ich mal kurz etwas durch die Gegend gefahren und habe ein paar Eindrücke der grünen Insel in der Nordsee gesammelt.
Da es eine Autofreie Insel ist, kann man hier prima mit dem Fahrrad durch die Straßen fahren.

Ein Wahrzeichen der Insel ist der alte Leuchtturm, der 1856 gebaut wurde:
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Er ist allerdings nicht mehr in Betrieb, weil er mittlerweile relativ mittig auf der Insel steht und dort ein Leuchturm natürlich wenig Sinn macht. Früher stand er mal im Osten der Insel, aber durch den Wind und die Wellen wurde Sand im Westen abgespült und im Osten wieder angespült, sodass das Inseldorf nach Westen wandert. (Anmerkung meines Djs: nicht das Inseldorf wandert nach Westen, sondern die Insel wandert nach Osten. Meine Antwort: alles eine Frage des Bezugssystems) Mittlerweile sind die Befestigungen im Westen jedoch recht gut, sodass das „Wandern“ halbwegs eingeschränkt sein sollte.

Im Westen gibt es dafür jetzt den neuen Leuchtturm, der seit 1966 den Leuchtturmbetrieb übernommen hat.
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Rechts sieht man den neuen Leuchtturm, links den Westturm, an dem jetzt eine Jugendherberge ist. Beide befinden sich im Westteil der Insel, wo auch der Schiffsanleger ist.

Während des zweiten Weltkrieges wurde leider auch Wangerooge bombardiert und Ende August wurde sogar noch eine Bombensprengung durchgeführt, weil man eine alte Bombe am Strand gefunden hatte. Deshalb sollte man nur auf den Wegen bleiben und nicht querfeldein laufen. Das ist aber auch für die Natur gut, weil diese sich so frei entfalten kann und z.B. Vögel in ihrer Brutzeit nicht gestört werden.
Manche Krater sieht man auch noch, wenn sie sich mit Wasser füllen und ein schönes Bild abgeben.
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Fährt man die Straße des Westens entlang, hat man auch einen schönen Blick auf den Süden der Insel und das Meer und im Hintergrund kann man bei guter Sicht das niedersächsische Festland erkennen.
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Zum Schluß einen Blick auf den Bahnhof, der sogar zur Deutschen Bahn gehört. Allerdings ist die Spurweite der Inselbahn kleiner als die der anderen Strecken der deutschen Bahn, aber da es keine direkte Verbindung zwischen dem deutschen Festland und der Insel gibt, ist das nicht weiter schlimm 😉
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Mein Wochenende in Bremen

Mein Wochenende in Bremen hat am Samstag früh angefangen. Ich bin um 5:20 Uhr aufgestanden, um den ICE nach Hannover zu bekommen. Als ich eingestiegen bin, war es sogar noch dunkel. Langsam ging dann die Sonne auf, aber über dem Land lag trotzdem noch der Frühnebel.
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In Hannover bin ich dann umgestiegen in den IC nach Bremen und habe dort auch meine Mutter getroffen, die das Wochenende mit mir verbracht hat 🙂

Als wir dann in Bremen angekommen sind, sind wir sofort (nachdem wir schnell im Hotel waren) zum Number One Superziel gefahren: dem Zero Outlet 😀

Für alle Interessierten hier die Adresse:

Scipiostraße 10
28279 Bremen

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Nachdem wir dort einige Schnäppchen ergattert hatten (dort ist die Ware teilweise bis auf 2,99€ reduziert und man findet sehr viele schöne Sachen) haben wir uns Richtung Weserstadion aufgemacht. Ich hatte 2 Tickets für das Spiel Werder Bremen gegen FC Bayern München gewonnen und das mussten wir natürlich auch nutzen.

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Das waren aber nicht einfach nur Karten, sondern Plätze in der VIP Lounge mit Eintritt in die Jacobs Krönung Lounge – nur für Frauen 🙂 die Lounge war wirklich toll. Es gab Essen und ausreichend heiße Getränke wie Kaffee, Kakao oder Chai Latte.
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Als das Spiel losging haben wir unsere Plätze eingenommen. Die waren sehr bequem, denn ich hatte mir noch Sorgen gemacht, warum die Fans in der Bahn alle ein kleines Sitzkissen dabei hatten, aber in der VIP Lounge ist das natürlich kein Problem 😉

Das Spiel war sehr spannend und die Bremer habe auch gut standgehalten. Es gab auch einige Ecken, bei denen aber keine Tore gefallen sind.
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In der 81. Minute fiel dann aber das erste Tor für die Bayern und kurz darauf in der 84. Schon das zweite. Leider konnten die Bremer das nicht mehr aufholen, aber bei der Abschlussrunde haben sie trotzdem ihren verdienten Applaus bekommen (auch wenn einige „Fans“ nach dem 2:0 aufgestanden und gegangen sind)
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Nach dem Spiel haben wir noch kurz in der Lounge gesessen und sind dann zurück ins Hotel. Nach einem anstrengendem aber aufregendem Tag bin ich dann müde ins Bett gefallen.

Heute sind wir noch ein wenig durch die Stadt gelaufen und haben dabei auch bei der Bremer Bonbon Manufaktur in der Böttcherstraße halt gemacht Sehr zu empfehlen für Nachkatzen wie mich. Die machen dort die Bonbons selbst in liebevoller Arbeit und man kann sogar dabei zuschauen. Natürlich habe ich wieder zugeschlagen und ein paar der tollen Bonbons ergattert 🙂

Jetzt bin ich auf dem Weg zu meinem Schlafplatz für heute Nacht und morgen gehts dann mit meinem Dj in den Urlaub an die Nordsee 🙂

Zum Abschluss noch ein Bild der Bremer Stadtmusikanten:
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