Uni

Ich, Robot – Das Rennen

Das ich vorstellen, das ist Paul:
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Paul ist ein liebevoller kleiner Roboter, der von 4 Studenten innerhalb von 9 Tagen gebaut und programmiert wurde. Gestern ist er gemeinsam mit 9 anderen Kandidaten das ultimative Rennen gefahren und ich war dabei 🙂

Die Aufgabe der Roboter, die zwischen 800 und 1200g wogen, war es einen Parcour zu bewältigen und das natürlich als schnellster. Der Parcour war nicht einfach. Er bestand aus Kurven, Brücken, einem Labyrinth und weiteren Hindernissen. Am Ende wartet der Endgegner, ein wild durch die Gegend fahrende „Killer Roboter“, der alles anrempelte und versuchte zu zerquetschen, was ihm in die Quere kam. (Bild: Brücke und Labyrinth)
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Am Anfang schlug sich Paul nicht schlecht. Er startete als dritter, hatte aber schnell den ersten überholt und blieb auf Position 2. Er meisterte die Kurven, die Brücke und verließ als zweiter das Labyrinth, doch bei der Kommunikation mit dem Bluetooth Tor, das er durchqueren musste, scheiterte er. Er konnte es zwar öffnen, blieb dann aber vor dem offnen Tor stehen. Glücklicherweise gab es die Möglichkeit der „Vorsetzens“, bei dem die aktuelle Aufgabe übersprungen werden konnte, dafür musste man aber warten und 3 Roboter vorlassen. So fiel Paul leider etwas zurück und musste ein paar Aufgaben überspringen, jedoch schaffte keiner alle Aufgaben ohne Vorsetzten. Am Ende gab es dann 3 Sieger, doch Paul war leider nicht dabei. Er war leider dem Killer Roboter unterlegen und endete so als Hindernis für die anderen Roboter. (Bild: Endgegnerzone)
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Zum Schluss wurde er aber geborgen und sah aus wie vorher (danach wurde er dann von Hand wieder in seine Einzelteile zerlegt).

Fazit: ein lustiges und interessantes Rennen, aber für die Studenten, die die Roboter bauen ziemlich schlaflose 9 Tage 🙂

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Seminararbeit

Die letzten Tage war ich ziemlich eingespannt, weil ich heute die Abgabefrist für eine Seminararbeit habe. Ich habe sie heute Nacht um halb 2 abgegeben (alsp per Mail, nicht persönlich) und fühle mich auf einmal so frei 🙂

In meiner bisherigen Uni Karriere habe ich es erfolgreich geschafft Seminare zu umgehen und nun weiß ich auch warum. Es ist einfach nur schlimm…
Lange Texte schreiben liegt mir einfach nicht. Früher in der Schule hatte mein Deutschlehrer bei Klassenarbeiten immer „ausführlicher“ in den Kommentaren geschrieben.

Jetzt habe ich das jedenfalls erstmal geschafft und ab heute Abend erstmal 2 Wochen frei. Ich bin so glücklich 🙂 Und dann ist ja noch Weihnachten und Silvester, was auch super toll wird!!!

In den nächsten Tagen schreibe ich einen persönlichen Jahresrückblick und meine Vorsätze fürs nächste Jahr. Mal schauen, ob sie diesmal einhalten werde 😉

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Stress, Erkältung und Co

Im Moment ist alles ein wenig stressig. Ich habe so viele Veranstaltungen in der Uni: ein Praktikum, zwei Seminare und noch Vorlesungen. Und eigentlich ist mein Stundenplan zwar nicht so voll, aber in den freien Stunden gibt es trotzdem genug zu tun, dann trifft man sich noch mit dem Praktikumspartner, geht zu interessanten Veranstaltungen am Institut, muss englische Paper für das Seminar lesen, Übungen machen und und und.

Außerdem hänge ich grad etwas zurück und komme mit den Übungen nicht mehr nach. Sowas blödes! Und jetzt kämpfe ich noch mit einer laufenden Nase und irgendwas, das im Hals/Nasen/Ohren Bereich nicht so funktioniert, wie es sollte. Und mein Dj war heute auch noch krank.
Alles doof im Moment 😦

Wenigstens habe ich heute für Lebkuchen Nachschub gesorgt, sodass die Grundversorgung schon mal gesichert ist 😉

Und ich mache seit 1.11 regelmäßig mein 15 Minuten Workout, aber mehr dazu gibt morgen, wenn die erste Woche vorbei ist.

Jetzt erhole ich mich erstmal wieder und schaue, dass ich die kurzen Ruhepause auch als solche nutzen kann.

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erste Uniwoche

So, die erste Uniwoche ist rum und ich bin ganz schön geschafft. Normalerweise ist die erste Uniwoche eher ruhig und man bekommt erstmal eine Einführung und die Vorstellung der Mitarbeiter und solche Dinge. Bei manchen Vorlesungen war das auch so, aber andere sind sofort richtig eingestiegen. In meinem Ergänzungsfach Nanoelektronik kommt man nicht mit, wenn man nicht eine gewisse Vorbildung hat (die ich zum Glück habe, aber nicht jeder, der E-Technik als Ergänzungsfach machen will).

Und nun noch ein paar Sachen, die diese Woche bei mir hängen geblieben sind:

  • von 300 Leuten, die in Karlsruhe studieren und in dieser einen Vorlesung waren, kommt 1 aus Karlsruhe 🙂
  • aus den 300 Leuten, die donnerstags in der Vorlesung waren, sind am Freitag nur noch 100 geworden
  • die zeitliche Länge der Veranstaltung ist nicht proportional zum Abeitsaufwand (in 30 Minuten Besprechung erst mal ein 50 Seiten dickes Skript ausgehändigt bekommen…)
  • mal was lustiges: Prof zu ‚1 billion dollar‘ auf einer Folie:“das englische billion ist die deutsche Milliarde. 10 9 für die Ingenieure. Oder man könnte auch 10 hoch 3 MegaEuro (103M€) sagen“ Auf sowas kommen auch nur MINTs 🙂
  • in der ersten Uniwoche gibts in der Unibuchhandlung einen Apfel gratis

So, mal schauen, wies, dann nächste Woche wird, wenn noch 2 Seminare, ein Sprachkurs (ich lern jetzt Russisch) und ein Praktikum dazu kommen. Dieses Semester wird wirklich ein Fulltime Job…

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Stundenplanwahnsinn

Da am 15. Oktober die Uni wieder los geht, bin ich eifrig dabei mir meinen Stundenplan zusammen zu klicken. Das anstrengende dabei ist, dass man einfach zu viel Auswahl hat. Im Bachelor hat man noch Pflichtvorlesungen und ein Paar Wahlvorlesungen. Im Master hat man aber komplette Wahlfreiheit. Es gibt zwar Richtlinien, aber man muss sich trotzdem alles allein raussuchen, was man machen will.
Das Blöde ist nur, dass im aktuellen Modulhandbuch, wo die ganzen Informatik Vorlesungen drin stehen, Vorlesungen stehen, die nicht im Uni Vorlesungsverzeichnis vorhanden sind. Wie soll man denn so seine Fächer finden?

Außerdem überlege ich gerade welches Fach ich als Ergänzungsfach mache. Das Ergänzungsfach ist ein Fach außerhalb der Informatik, wo man fachübergreifende Dinge lernt, wie z.B. BWL, Recht, Physik, Genetik … Eigentlich hatte ich an Recht gedacht, aber einen wirklichen Zusammenhang mit der Informatik hat das ja nicht direkt (außer sowas wie Cyberlaw). Mein Dj meinte dann, ich solle doch Physik nehmen, weil die Technologie von morgen nah an der Physikalischen Grenze arbeiten wird und man da zumindest einen Zusammenhang hat.
Ich habe dann also geschaut, welche Fächer ich belegen muss, wenn ich Physik machen will und siehe da, dass Fach, was im Modulhandbuch „muss unbedingt geprüft werden“ steht, gibt es im Vorlesungsverzeichnis gar nicht. Super, oder?

Ah, warum ist das alles so kompliziert?

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