kleine Stoffeule

Vor kurzem hatte ich etwas Langeweile und habe beschlossen den Stoff, den ich vor einer gefühlten Ewigkeit gekauft habe, endlich zu benutzen und eine kleine Stoffeule zu nähen (oder zumindest etwas Eulen-ähnliches)

Ich hatte keine Vorlage, nur ein Bild, an dem ich mich etwas orientieren konnte. Daraus habe ich dann auf Papier eine Vorlage für den Körper, Ohren und Füße aufgemalt. Die fertigen Vorlagen sahen dann so aus:
Eule Vorlagen

Nun noch das ganze auf den Stoff bringen. Den Körper 2 mal, Ohren und Füße jeweils 4 mal aufzeichnen und ausschneiden.
Eule Teile
Dann zuerst die Ohren und Füße von links zusammen nähen. Dann drehen und an den Körper anbringen. Zum Schluss die Körperteile noch fast komplett von links aneinander nähen.
Am Ende auf rechts drehen und mit Watte (oder zerrupften Wattepads) ausstopfen. Die noch offene Stelle zunähen.
Ich habe dann noch einen Schnabel und 2 Augen aufgeklebt. Die fertige Eule (oder so ähnlich) sah dann so aus:
Eule
Zugegeben, sie sieht nicht so aus, wie auf der eigentlichen Bildvorlage, die ich hatte, aber ich habe sie trotzdem in Herz geschlossen 🙂

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Jahresrückblick und Vorsätze

Der vorletzte Tag des Jahres hat begonnen und somit ist es mal wieder Zeit für einen Jahresrückblick:
Das Jahr startete nicht so gut. Der Lebensgefährte meine Oma, mit dem sie lange zusammen war, starb ganz plötzlich. Das war für uns alle ein Schock und ich habe mir sofort eine Woche unifrei genommen und bin zu ihr gefahren. Es war nicht leicht für sie in dem Haus wohnen zu bleiben, wo sie zu zweit gewohnt haben, deshalb ist sie Ende Februar umgezogen.
Im März hatte ich dann Geburtstag und habe mir selbst einen Besuch bei Kaya Yanar geschenkt, der gerade in meiner Stadt war. Das war wirklich schön. Im März hatte ich auch ein paar Bewerbungen für Hiwi Stellen geschrieben, wurde aber überall abgeleht, bis ich bei uns an der Uni bei den E-Technikern angefragt hatte. Die hatten ein paar Aufgaben für mich, sodass ich dort insgesamt 5 Monate arbeiten konnte.
Im April war ich mit meiner Mama im Urlaub in Dubai. Während wir dort waren, hatte der Bruder des Freundes meiner Mutter einen Schlaganfall und mein Freund hat einen Aufhebungsvertrag unterschrieben und suchte einen neuen Job.
Im Mai habe ich meinen Hiwi Job angefangen und das war recht entspannt und hat Spaß gemacht. Außerdem hatte ich die Möglichkeit mit der Uni zum CERN in die Schweiz zu fahren.
Im Juni/Juli habe ich den Sommer genossen, war am Baggersee und habe, wie letztes Jahr auch, wieder beim Women’s Run in Frankfurt mitgemacht. Außerdem bin ich an der Uni bei einer Prüfung durchgefallen, was mich ziemlich mitgenommen hat und der Ausschlag für meine Jobsuche war.Ich habe dann ein paar Bewerbungen für richtige Arbeit (keine Hiwi Jobs) abgeschickt und hatte schließlich Ende Juli ein Vorstellungsgespräch.
Im August habe ich dann die Zusage bekommen und mein Freund gleichzeitig (weil er das Telefonat mit der Zusage für mich angenommen hat) auch eine Chance sich dort zu bewerben. Ich habe mich sehr gefreut und meine freie Zeit genossen 🙂 Wir waren natürlich auch wieder beim Reggaejam Festival in Bersenbrück, bei dem ich diesmal Kamerafrau sein durfte und sogar auf der Bühne gefilmt habe.
Im September sind wir umgezogen. Anfang September den ersten kleinen Teil, Mitte September dann mit dem Rest. Außerdem hatte ich eine Einführungsveranstaltung für die Arbeit und mein Freund sein Vorstellungsgespräch. Beides lief gut.
Der Oktober hat dann sogar seinen eigenen Rückblick bekommen, weil ich da meine neue Arbeit angefangen habe. Es macht wirklich Spaß, die Kollegen sind nett und die Kantine ist gut.
Im November hat mein Schatz dann Büro gegenüber angefangen zu arbeiten 🙂 Ich habe auch Postcrossing kennengelernt und bin fleissig am Postkarten schreiben und bekommen.
Im Dezember war dann Weihnachtszeit und der 50. Geburtstag meiner Mama 🙂 Weihnachten war sehr schön und ich freue mich sehr über meine Geschenke. Jetzt kann Silvester kommen und ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Folgende Vorsätze habe ich für 2014:

  • Meine Jahresmitgliedschaft bei newmoove durchziehen (2 mal pro Woche Sport)
  • Meinen Job möglichst gut machen
  • Von 8.3 bis 19.4 (also fast die gesamte Fastenzeit) möchte ich versuchen auf Schokolade zu verzichten (ich weiß aber nicht, ob ich das schaffe)

So, ich denke das reicht. Man soll sich ja auch nicht zu viel vornehmen 😉
Was sind eure Vorsätze?

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Produkt Review: Dontodent Zahncreme Vanilla Mint

Im Dezember habe ich zwei Überraschungspäckchen von dm bekommen und das erste möchte ich euch heute vorstellen.
Drin waren eine Zahncreme von Dontodent und eine dazugehörige Zahnbürste.
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Die Zahnbürste habe ich nicht ausprobiert, weil ich eine elektrische habe und keine Handzahnbürste mal eben so zwischendurch benutzen möchte. Deshalb wartet sie jetzt im Badschrank auf einen Zahnbürstenlosen Besucher 😉

Die Zahncreme finde ich aber toll. Den Vanillegeschmack schmeckt man sofort heraus. Mich erinnert der Geschmack stark an Vanille Pudding. Bei der ersten Benutzung habe ich mich gefragt, ob die Zähne überhaupt sauber werden, weil ich das Gefühl hatte wirklich Pudding zu essen, aber das legte sich schnell.
Ich denke, dass man die Zahncreme entweder lieben oder hassen wird, denn der süße Geschmack ist sicher nicht für jeden etwas, aber mit persönlich gefällt er wirklich gut. So macht Zähneputzen dich Spaß. Noch besser fände ich aber, wenn die Zahncreme noch einen Whitening Effekt hätte, aber vielleicht kommt das in Zukunft noch.

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[Film abc] Männerherzen und die ganz, ganz große Liebe

Männerherzen 2 habe ich das erste Mal im Flugzeug auf einem Langstreckenflug gesehen, ohne dass ich den ersten Teil kannte. Dies war aber gar nicht schlimm, denn ich hatte richtig viel Spaß.

Inhalt: Mehr denn je suchen die Publikumslieblinge in Männerherzen 2 die ganz, ganz große Liebe. Der Schlagerstar Bruce Berger (Justus von Dohnányi) bringt in Männerherzen 2 den gleichnamigen Song raus. Um ein eigenes Plattenlabel zu gründen, braucht er Hilfe von Günther (Christian Ulmen) und Niklas (Florian David Fitz). Während Bruce sich leicht überschätzt, nimmt Jerome (Til Schweiger) eine Auszeit bei seinen Eltern auf dem Land, Niklas stürzt sich von einem Datingabenteuer ins nächste, Philip (Maxim Mehmet) wird Vater und Günther hat sehr spezielle Beziehungsprobleme…

Meine Meinung: Total lustig, auch wenn man den ersten Teil nicht kennt. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mal den ersten Teil gesehen, den fand ich aber bei weitem nicht so lustig wie den Zweiten. Es geht um verschiedene Geschichten, die irgendwie miteinander verbunden sind. Witz und Humor kommen natürlich nicht zu kurz, wenn Philip und seine Freundin einen Geburtsvorbereitungskurs besuchen oder Günther versucht etwas verführerisch zu sein. Auf jeden fall anschauen und viel lachen 🙂

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[Film abc] Tatsächlich Liebe

Es ist wieder Weihnachtszeit und damit auch Weihnachtsfilmzeit 🙂 Ich liebe Weihnachtsfilme und schaue in dieser Zweit immer doppelt, ob nicht doch auf irgendeinem Sender einer läuft.
Vor kurzem habe ich auf ZDFneo meinen absolut liebsten Weihnachtsfilm gesehen: Tatsächlich Liebe.

Inhalt: Diese Ensemble-Komödie erzählt zehn separate Geschichten über die Liebe und ihre Folgen in London, mit dem großen Höhepunkt an Heiligabend. Eine der Geschichten folgt dem frisch gewählten Ministerpräsidenten des Vereinigten Königreichs, der sich an seinem ersten Tag in der Downing Street #10 in ein Mädchen verliebt, das ihm seinen Tee bringt. Eine andere Geschichte folgt der Beziehung zwischen einem Stiefvater und seinem jungen Stiefsohn, der zum ersten Mal verliebt ist. Außerdem geht es um eine Affäre eines verheirateten Mannes und einen älteren Sänger, der versucht mit einem Weihnachtssong Platz 1 zu erreichen.

Meine Meinung: einfach nur schön. Leider gibt es nicht für alle das erhoffte Liebes Happy End, aber für die meisten schon 🙂 Diesen Film kann ich einfach immer wieder schauen und ich freue mich auch jedes Jahr wieder darauf. Er ist lustig, traurig, nachdenklich und spannend, also ein bunter Mix, der für mich jedes Jahr zum Pflichtprogramm gehört!

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Es weihnachtet sehr

Heute ist der 1. Advent und der erste Dezember. Das heißt erste Kerze und erstes Türchen 🙂

Und weil ich heute nicht viel schreiben möchte, lasse ich einfach Bilder sprechen.

Unsere Adventskalender: der mit Tee für mich und der mit Bier für meinen Schatz
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Ein bisschen Deko vom dm und meiner Omi
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Mein erstes Türchen
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Die erste Kerze
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In diesem Sinne euch allen eine schöne Adventszeit
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Postcrossing – schreibe und bekomme Postkarten aus aller Welt

Vor kurzem habe ich bei nettebuecherkiste einen Beitrag über Postcrossing entdeckt und musste das unbedingt selbst auch mal ausprobieren.

Aber erstmal das Grundsätzliche: Was ist Postcrossing?
Postcrossing ist ein Netzwerk mit Mitgliedern aus fast allen Ländern dieser Erde. Wenn man sich angemeldet hat, kann man eine Adresse anfordern, an die man dann eine Postkarte, zum Beispiel aus dem eigenen Wohnort, schickt. Sobald deine Karte angekommen und registriert wurde (jede Karte bekommt eine ID), kommt deine Adresse in den Topf und irgendeinem anderen Mitglied wird deine Adresse gegeben. Von diesem bekommst du dann die nächste Postkarte. Theoretisch sollte man also immer so viele Postkarten zurück bekommen, wie man selbst geschrieben hat. Natürlich ist die Post nicht in allen Ländern so mehr oder weniger zuverlässig wie in Deutschland, so dass es schon mal passieren kann, dass eine Postkarte verloren geht, aber das ist, denke ich, eher die Ausnahme. Man kann auch mehrere Postkarten gleichzeitig verschicken, sodass man nicht so lange warten muss.

Der eigentliche Grund für diesen Post ist aber, dass gestern meine erste Postkarte für mich angekommen ist. Folgende Postkarte habe ich von Vera aus Tschechien erhalten:
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Ich habe mich sehr gefreut 🙂 Eine weitere sollte ich noch bekommen, dann muss ich warten, dass meine 5 reisenden Postkarten ankommen. Insgesamt habe ich schon 7 Stück nach Deutschland, Niederlande, Russland, Taiwan, USA, Ukraine und China geschrieben. Es macht Spaß, man muss aber auch Geduld mitbringen, denn gerade in die entfernteren Länder dauert es doch etwas.

Ich finde es ist ein toller Zeitvertreib. Man kommt in der ganzen Welt rum und auch mit den Leuten in Kontakt. Wenn ich euer Interesse geweckt habe, könnt ihr hier alles weitere erfahren. Da das ganze international ist, läuft natürlich alles über englisch. Manche Mitglieder geben aber auch andere Sprachen an, in denen man dann die Postkarte schreiben kann.

Happy Postcrossing 🙂

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Lieblingsstücke im Winter

Heute möchte ich euch meine Lieblingsstücke im Winter vorstellen. Ich bin eine ziemliche Frostbeule, deshalb muss mein Kleidung schön warm halten und trotzdem gut aussehen. Da ich gerne Kleider trage, sind auch 2 davon mit dabei, jedoch darf da die dicke Strumpfhose und lange Leggings darüber nicht fehlen.

Alle Lieblingsstücke sind übrigens auch von meiner Lieblingskleidungsmarke Zero

Aber erstmal die Basics: Diese Tops kann man immer unter Pullis oder Kleider ziehen. Ich habe sie in verschiedenen Farben, weil man sie wunderbar kombinieren und immer anziehen kann. Gerade die Spitze finde ich auch sehr süß.
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Nun zu dem, was man drüber ziehen kann. Meistens trage ich wegen der Temperaturen doch Hosen und dann braucht man (frau) natürlich einen schönen Pulli. Diesen habe ich erst vor kurzen bei Kleiderkreisel gekauft und bin total glücklich damit.
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Ich liebe diese Kragen, der sich auch bei dem schwarzen Kleid wieder findet. Das schwarze ist langärmlig, sodass man nicht noch eine Strickjacke drüber ziehen muss. Bei dem Etuikleid muss auf jeden Fall noch eine Jacke dazu, da ich nicht so der Blusentyp bin, weil man die ja auch drunter ziehen könnte. Beide Kleider haben die optimale Länge und sind auch nicht zu kurz fürs Büro.
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Einige dieser Lieblingsstücke werden auf jeden Fall in der kommenden Woche zum Einsatz gebracht 🙂

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NFC Tags und Android

Vor ein paar Tagen habe ich mir NFC Tags im Internet bestellt. Ein Arbeitskollege hatte eins an seinem Monitor kleben und ich wurde neugierig. Man muss nur das Handy dranhalten und schon werden bestimmte vorher definierte Einstellungen gemacht oder auch Apps geöffnet. Das wollte ich auch mal ausprobieren 🙂

NFC Tags gibt es im Internet für um die 10€ zu kaufen. Ich habe ein Starterkit mit 4 Aufklebern, einem Schlüsselanhänger und einer Karte (Bankkartengröße) für ca. 12€ bestellt.
Natürlich benötigt man auch ein NFC fähiges Handy. Die neueren Android Handy können es meistens, die iPhones jedoch (noch?) nicht. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob euer Handy das kann, dann googelt einfach kurz oder schaut euch beim NFC Wikipedia Artikel die Liste der unterstützenden Geräte an.

Wenn man die Tags und das Handy hat, braucht man nur eine App, um die Tags zu programmieren. Ich habe die kostenlose App „Trigger“ und bin sehr zufrieden. Es gibt auch eine bezahlte Version, bei der noch weitere Trigger (z.B. niedriger Akkustand oder das Erreichen einer vorher bestimmten Position) eingestellt werden können, aber in der freien Version gibt es die Möglichkeit einen NFC Tag als Auslöser für bestimmte Aktionen zu wählen, oder auch das Verbinden mit einem bestimmten Wlan oder eine Bluetooth Verbindung, und das reicht mir völlig.

Ich habe einen NFC Tag als Trigger gewählt und dann entsprechende Aktionen eingestellt:
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Wlan wird an und Mobile Daten ausgeschaltet (wenn ich unterwegs bin habe ich es genau anders herum eingestellt), dann wird eine Verbindung mit meinem Heim Wlan hergestellt und mein Handy auf Laut gestellt (falls es das nicht schon ist). Das ist sehr praktisch, denn so muss ich das nicht immer von Hand einstellen, sondern einfach kurz mein Handy an den Tag halten.
Wenn man die Aufgaben ausgewählt hat, muss man Handy nur noch an den Tag halten, um diesem Tag initial mit dem Aufgaben in Verbindung zu bringen.

Man kann auch sogenannte Switch Aufgaben einstellen. Dabei werden beim ersten Mal dranhalten bestimmte Dinge getan und beim zweiten Mal andere. Das ist Praktisch für die Arbeit. Beim kommen wird mein Handy auf Lautlos gestellt und in der Zeiterfassungsapp werde ich eingestochen. Beim Gehen halte ich mein Handy nochmal dran und ich werde bei der Zeiterfassung ausgestochen und mein Handy wird wieder auf laut gestellt.

Insgesamt habe ich 4 Tags im Einsatz mit entsprechenden (Switch-) Aufgaben:
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Da NFC für Near Field Communication steht, muss man das Handy schon bis zu 1cm nah dran halten, damit es funktioniert. Außerdem muss es entsperrt sein, man kann also auch nicht aus Versehen an einem Tag vorbeilaufen und es „mitnehmen“.
Die Tags an sich sind ca. 2cm groß und können leicht irgendwo hingeklebt werden, wie z.B. hier in meinem Flur:
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Nach einigen Tagen der Benutzung muss ich sagen, dass ich sehr zufrieden bin und es auch einfach ein tolles Spielzeug ist 🙂

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Wie hat das Internet dein Leben verändert – Blogparade

Vor kurzem habe ich eine interessante Blogparade bei Alexander von internetblogger.de entdeckt und beschlossen mal kurzerhand mitzumachen 🙂
Es gibt übrigens 5 Amazon Gutscheine im Wert von 20€ zu gewinnen, es lohnt sich also mitzumachen. Das ganze geht noch bis Ende November.

Nun aber die Fragen:

1. Was ist das Internet für euch?
Für mich ist das Internet zuhause hauptsächlich spannender Zeitvertreib. Da sind meine Spiele, die gängigen Social Networks und natürlich die ganzen Blogs. Wichtig sind mir aber auch meine Emails und mein irc zur schnellen Kommunikation

2. Welche Vorteile bringt es mit sich?
Die wichtigsten Vorteile für mich sind das schnelle Austauschen von Informationen. Man kann durch einen Klick die wichtigsten Neuigkeiten in der Welt erfahren und sich so auf dem laufenden halten. Außerdem hat man schnell Zugriff auf viel Wissen. Das beste für mich ist aber der laufende Austausch mit meiner Familie, auch wenn sie weiter weg wohnt.

3. Welche Nachteile gibt es(Vernachlässigung der Familie, Zeitfresser oder Ähnliches)
Vernachlässigung der Familie ist es bei mir auf keinen Fall (siehe Vorteile). Zeitfresser ist es natürlich, aber ich mache das ja auch gerne 😉 Ein großer Nachteil ist natürlich die wachsende Internetkriminalität und dass das Internet natürlich auch für illegale Dinge (z.B. Kinderpornographie) eine Plattform bietet.

4. Seit wann hast du einen PC und bezeichnest dich als Webuser?
Meinen ersten PC habe ich mit 10 oder 11 bekommen. Und als ich 13 war hatten wir dann auch Internet 🙂 Ich bezeichne mich schon als Webuser, wenn ich nicht gerade angehende Webentwicklerin bin 😉

5. Wie hat das Internet dein Leben verändert?
Ziemlich stark, denn ohne das Internet hätte ich nicht die Liebe meines Lebens kennen gelernt 🙂
Und sonst auch. Ich werfe beim Frühstück einen Blick auf mein Onlinespiel und lese meine Emails. Auf der Arbeit brauch ichs ja sowieso, weil ich für eine große deutsche Website verantwortlich bin (natürlich nicht allein). Ohne Internet hätte ich auch den Job nicht 😉

6. Wie nutzt du das Internet(privat, beruflich, fürs Studium oder alles zusammen)?
Alles zusammen. Zu Hause hauptsächlich privat und an der Arbeit natürlich beruflich und ein bisschen privat (ist aber auch erlaubt).

7. Und dein Fazit!?
Internet ist schon was schönes, auch wenn man es natürlich auch missbrauchen kann. Das Internet definiert sich eben über seine Nutzer.

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