Beiträge mit dem Schlagwort: Film

[Film abc] Fremd fischen

Dank diverser Streaming Anbieter kann ich jederzeit schauen was ich will und habe neulich mal wieder „Fremd fischen“ gesehen. Das letzte Mal, als ich den Film gesehen hatte, war als er im Kino lief (Frühling 2011). Ich war dort mit einem befreundeten Pärchen und meinem damaligem Freund, der mittlerweile schon längst Geschichte ist. Zu dem Zeitpunkt war er das auch schon, er wusste das bloß noch nicht. Was das jetzt alles mit dem Film zu tun hat? Es geht um ein Pärchen, das bald heiraten will, doch dann verliebt sich die beste Freundin der Braut in den Bräutigam, was natürlich heilloses Chaos anrichtet. Das war auch schon die Kurzfassung des Inhalts. Der Film ist kurzweilig und unterhaltsam. Mir ist besonders der Song am Ende des Films „Little too much“ von Natasha Bedingfield im Ohr geblieben. Der Film hat mich sehr an mich selbst zu diesem Zeitpunkt erinnert, doch mittlerweile habe ich mein damaliges emotionales Chaos überwunden (und bin seit über 3 Jahren wieder glücklich vergeben) und habe dem Film noch eine Chance gegeben (er hatte mich damals wirklich mitgenommen). Es macht Spaß, auch wenn es die klassische Story ist und das Ende ist vorhersehbar, aber ich mag den Film einfach deshalb, weil er Teil meines „Lebens-Soundtracks“ ist. Es gibt viele bessere Filme, die ich jedoch einfach nur toll finde, jedoch nichts mit mir zu tun haben. Deshalb: anschauen lohnt sich an einem ruhigen Samstag Abend.

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[Film abc] Dinner für Spinner

Gestern lief „Dinner für Spinner“ im fernsehn und ich dachte mir, dass das doch sicher ein gutes „D“ für mein Film abc geben würde 🙂

Zuerst der Inhalt: Um seiner steilen Karriere weiteren Auftrieb zu verschaffen, nimmt Manager Tim (Paul Rudd) am „Dinner für Spinner“ teil. Bei diesem absurden Fest der Reichen und Mächtigen ist es das Ziel, mit einem möglichst idiotischen Begleiter aufzukreuzen – und so soziales Prestige zu sammeln. Tims Angehimmelte Julie (Stephanie Szostak) ist ganz und gar nicht nicht begeistert von dieser Unsitte und so sieht der Karrierist schon fast davon ab, überhaupt zum berüchtigten Dinner anzutreten. Als er aber auf Barry (Steve Carell) trifft, der tote Mäuse präpariert, ist es mit der Besinnlichkeit vorbei – einen solchen Vollidioten hat er noch nie erlebt. Barry wird als Ehrengast gechartert. Tim ahnt nicht, welches Chaos er mit seiner Entscheidung auf allen erdenklichen Ebenen, von seiner Arbeits- bis zur Privatwelt, entfesseln wird. Barry meint es zwar immer gut, macht jedoch alles falsch. Von Tims One Night Stand, dem er Tims Adresse gibt, Tims Freundin, der er unabsichtlich falsche Informationen gibt oder der wichtige Arbeitsbruch. Alles geht schief.
Am Ende gibt es jedoch ein Happy End und Tim erkennt, dass Barry eigentlich ein netter Kerl ist.

Meine Meinung: Kurzweiliger Spaß für einen Samstagabend. Ich fand ihn lustig und konnte mir ein Lachen an manchen Stellen nicht verkneifen. Gut, die Story ist vorhersehbar und am Ende sind alle glücklich, aber die vielen Umwege, über die es zum Happy End kommt, machen den Film doch aus.
Natürlich ist es immer wieder die selbe Geschichte: Mann und Frau sind glücklich, irgendwas passiert, sie entzweien sich, sie „hat“ einen anderen Kerl, Missverständnisse klären sich auf und am Ende heiraten sie 🙂
Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht den Film zu schauen.

Fazit: 4/5 Punkten für den Humor und die komischen Situationen, die immer wieder aus Barrys Verhalten entstanden. Punktabzug für die Vorhersehbarkeit wegen der klassischen Story.

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Der Hobbit

Gestern war ich im Kino und habe mir „The Hobbit“ angeschaut. Ich bin ja ein Herr der Ringe Fan und da war es klar, dass ich auch den Hobbit sehen muss 🙂
Zum Glück hatte ein Kommilitone vorgeschlagen, dass wir gemeinsam hingehen und das haben wir dann auch getan.

Wir haben das ganze Paket bestehend aus Originalton, 3D und Higher Frame Rate gesehen.
Zur Sprache: ich fand es gut verständlich, aber so viel gesprochen haben die da auch nicht.
3D und Higher Frame Rate war schon cool. Ich würde nur gerne Mal HFR im direkten Vergleich zur normalen Bildrate sehen, um mir ein gutes Urteil bilden zu können, aber so wie es war, war es toll.

Ich habe mich auch sehr gefreut als ich im Hobbit alte Bekannte aus Herr der Ringe gesehen habe und ich habe festgestellt, dass es noch andere sympathische Zwerge außer Gimli gibt 🙂

Leider oder zum Glück ist der Hobbit auch als Trilogie ausgelegt. Leider, weil der Film zu Ende ging, es aber immer noch spannend war und ich wissen möchte, wies weiter geht (ich könnte natürlich das Buch lesen, aber das kann ja jeder ;). Und zum Glück, weil ich mich jetzt die nächsten 2 Jahre auf die beiden anderen Teile freuen. Und irgendwann werden wohl auch die DVDs in meiner Sammlung stehen.

Mehr Infos zum Hobbit gibts hier: http://derhobbit-film.de/

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